Französische Bulldogge Ernährung


Die Ernährung ist nicht nur bei uns Menschen ein wichtiger Faktor, wenn es um Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden geht.

Die Französische Bulldogge ist ein Hund und ist bei der Ernährung auf das angewiesen, was Herrchen oder Frauchen an Futter in den Napf füllen.

So, wie wir Menschen versuchen uns gesund zu ernähren, sollten wir auch bei unserem Hund immer auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten.

Schließlich sind wir als Hundehalter dafür verantwortlich, dass es unserem Liebling, der Französischen Bulldogge, gut geht.

Ernährung Französische Bulldogge
Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist für einen gesunden Bully sehr wichtig.

Das bedeutet nicht nur, dass wir mit unserem Hund spazieren gehen und so bei ihm und bei uns für ein wenig Bewegung sorgen.

Es heißt vor allem auch, darauf zu achten, dass unser Hund je nach Alter, Allgemeinzustand und vor allem je nach Belastung, das richtige Futter in der richtigen Menge erhält.


Spezielle Ernährungsrichtlinien für Französische Bulldogge?

Bei Hunden gilt: Nicht alle Hunde und Hunderassen sind gleich! Die Französische Bulldogge neigt grundsätzlich leicht zu Übergewicht. Dies hängt mit der Anatomie, aber auch mit dem Wesen dieses Hundes zusammen.

Als eher gemütlicher, zur Bequemlichkeit neigender Hund braucht die Französische Bulldogge verhältnismäßig wenig Auslauf.

Spezielle Ernährungsrichtlinien für Französische Bulldogge?
Spezielle Ernährungsrichtlinien für Französische Bulldogge? Welches ist das richtige Futter für die Französische Bulldogge?

 

Da deshalb wenig Energie verbraucht wird, ist auch der Bedarf an Energie nicht so hoch. Und da beginnt der Teufelskreis, der speziell auch die Ernährung betrifft. Denn weniger Futter ist meist der richtige Weg, um Übergewicht zu verhindern.

Das bedeutet aber nicht, dass spezielle Richtlinien für die Ernährung der Französischen Bulldogge nötig sind. Ein richtig ernährter Bully sollte, je nach Größe, höchstens 8 bis 14 kg wiegen. Rippen sollten gerade noch erkennbar sein, der Hund, Fell, Augen und Ohren einen gepflegten, gesunden Eindruck machen.


Was ist anders bei der Französischen Bulldogge?

Da die Französische Bulldogge unkompliziert und einfach in der Wohnung zu halten ist, gilt es trotzdem einiges zu beachten. Blähungen, Magenempfindlichkeit, Hitzeempfindlichkeit und Kurzatmigkeit können der Französischen Bulldogge mehr als anderen Hunden zu schaffen machen.

Gesunde Ernährung im Welpenalter
Der Grundstein für eine gesunde Ernährung wird schon im Welpenalter gelegt.

Umso mehr ist hochwertiges Futter in genau dosierten Mengen wichtig. Dazu kommt etwas, das auch zu den Besonderheiten einer Französischen Bulldogge gehört, nämlich eine verstärkte Neigung zum Schlafen und Schnarchen.

Dies verstärkt sich erfahrungsgemäß bei Übergewicht des Hundes. Bei Übergewicht ist es immer gut, Fleisch-und Getreideanteile zu reduzieren und dafür den Gemüseanteil zu erhöhen.


Futterproben Französische Bulldogge
Welches Futter für die Französische Bulldogge?

Welches Futter erhält eine Französische Bulldogge, wann und wie viel?

Grundsätzlich etwas ganz Wichtiges: Flüssigkeit gehört zur Ernährung. Frisches Trinkwasser sollte deshalb für unsere Hund immer bereit stehen.

Bei der richtigen Ernährung für unseren Hund gibt es viele Möglichkeiten, da gehen oft sogar die Expertenmeinungen auseinander. Ob Nass- oder Trockenfutter, bei der Zusammensetzung gelten einige grundsätzliche Dinge.

Wie wir Menschen braucht auch ein Hund ausgewogene Anteile an Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten in seiner Nahrung.

BARFen, Trockenfutter, Nassfutter
BARFen, Trockenfutter, Nassfutter: über die richtige Ernährung streiten sich die Experten.

Wichtig ist  ein möglichst hoher Fleischanteil.

Die Fütterung einer erwachsenen Französischen Bulldogge sollte auf eine, höchstens zwei Mahlzeiten beschränkt sein. Hochwertige und vor allem für einen Hundemagen gut verdauliche Inhaltsstoffe, mit sinnvollen Mineralstoff- und Vitamin-Zusätzen sind Kriterien für die Auswahl von gutem Hunde-Fertigfutter.

Dabei sollte nach Expertenmeinung dem Trockenfutter gegenüber dem Nassfutter der Vorzug gegeben werden.


Was sind die Vorteile von Trockenfutter?

Trockenfutter für Berner Sennenhund
Trockenfutter für die französische Bulldogge
  • Vorratshaltung von großen Säcken möglich
  • Leichte Lagerung
  • Wenig oder dezenter Eigengeruch
  • Reste lassen sich problemlos beseitigen
  • Hoher Energiegehalt, darum sind geringere Futtermengen ausreichend
  • Oft etwas kostengünstiger als Nassfutter
  • Leicht portionierbar
  • Als Belohnungs- oder Trainingshappen einsetzbar
  • Als Proviant für Reisen oder Ausflüge mit dem Hund geeignet
  • Weniger Verpackungsmaterialien (umweltfreundlicher) im Vergleich zu Dosen und Co.
  • Kleinere Mengen machen den French Bulldog bereits satt

Gibt es Nachteile bei Trockenfutter?

  • Wenig Eigengeschmack, weshalb oft Geschmacksverstärker eingesetzt werden
  • Gesteigerter Flüssigkeitsbedarf nach dem Fressen. Nachteil bei ohnehin schon trinkfaulen Hunden.
  • Konservierungsstoffe häufig enthalten
  • Für Senioren, Hunde mit Zahnproblemen und Welpen oft schwieriger zu kauen.
  • Unter Umständen frisst Dein Hund mehr Trockenfutter, als er braucht, da ein Sättigungsgefühl oft erst verzögert eintritt, nämlich wenn die Brocken im Magen aufquellen.
  • Kennzeichnung von Inhaltsstoffen lässt oft zu wünschen übrig
  • Vermehrter Kotabsatz bei vielen Füllstoffen

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Welches Futter für Französische Bulldogge?

Wir werden immer wieder gefragt welches Futter wir für die Französische Bulldogge empfehlen. Häufig haben die Hunde mit Durchfall, schlechtem Stuhlgang, stumpfen Fell und Kratzen zu kämpfen.

Wichtig ist, dass das Futter Deiner Französische Bulldogge schmeckt und er alle nötigen Nährstoffe erhält. Sehr viele Futtersorten bieten eine ausreichende Versorgung und halten den Hund gesund. Alle sehr guten Futtersorten aufzuzählen ist daher fast unmöglich.

Aus eigener Erfahrung kann ich das Futter von Futalis empfehlen.

Welches Futter für Französische Bulldogge?

Das Futter ist individuell, nach einer tierärztlich entwickelten Nährstoffberechnung, auf Französische Bulldogge abgestimmt. Es ist etwas teurer als das Futter aus dem Supermarkt. Ich liebe meinen Hund, daher ist für mich wichtig dass er gesund und aktiv ist. Dies sind die Vorteile, die ich persönlich mit Futalis gemacht habe:

  • Das Futter schmeckt meinem Max.
  • Das Fell glänzt.
  • Unser Hund ist gesund und vital.
  • Er hält sein ideales Gewicht.
  • Das Futter ist auf die Hunderasse und das Alter individuell abgestimmt.
  • Und das wichtigste: Unser Französische Bulldogge hat einen super Stuhlgang und keinen Durchfall bekommen. Der Kotabsatz ist nicht zu weich und nicht zu hart. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe wie gut die Verdauung mit Futalis funktioniert.

Bist Du auf der Suche nach einem neuen Futter für Deinen Schatz, dann probiere doch Futalis einfach mal aus: Klick mich!! Hier geht es zu Futalis!

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Die Vorteile von Nassfutter

  • Hat einen intensiveren Geschmack als Trockenfutter und wird darum oft bevorzugt. Gut bei appetitlosen oder fressunlustigen Hunden
  • Wirkt sich positiv auf den Wasserhaushalt des Hundes aus, besonders bei trinkfaulen Vierbeinern
  • Matschige, weiche Konsistenz kann auch von kranken und alten Hunden sowie Welpen gefressen werden
  • Größere Mengen können gefressen werden, ohne das gleich Übergewicht entsteht (weniger energiereiches Futter)
  • Problemlose Vorratshaltung möglich
  • Leichte Lagerung (gilt jedoch nicht für angebrochene Produkte, die zügig aufgebraucht werden sollten)

Welche Nachteile hat Nassfutter?

  • Viel Verpackungsmaterial ist wenig umweltfreundlich
  • Riecht manchmal streng
  • Reste neben dem Napf verkrusten schnell und sind weniger leicht zu entfernen
  • Viel Kotabsatz (je nach Qualität des Futters und der Menge an Füllstoffen)
  • Eindeutige Kennzeichnung von Zutaten fehlt manchmal
  • Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe etc. teilweise enthalten

Welches Nassfutter für Französische Bulldogge Welpen?

  • Hoher Fleischanteil (70%) für leckeren Geschmack, bei dem bestimmt jeder gern den Napf leer schleckt.
  • Besonders gut verträglich, da getreidefrei. Darum auch für empfindliche Welpenmägen geeignet.
  • Ohne Getreide als Füllstoff gibt es zudem weniger Kotabsatz und der Hund hat keine Probleme mit Blähungen.
  • Keine Aromastoffe oder Lockstoffe enthalten.
  • Mit wertvollem Lachsöl (reich an Omega 3). Stärkt die Immunabwehr und sorgen für ein tolles, glänzendes Fell.
  • Enthaltene Ballaststoffe sorgen für ein Sättigungsgefühl und regulieren die Verdauung an.
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  • Der Abwehrkräfte

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Welches Nassfutter für den erwachsenen Französische Bulldogge?

  • Feinstückige Pastetchen mit viel leckerem Fleisch für kleine Feinschmecker.
  • Wird selbst von wählerischen Hunden meist gut angenommen und ruckzuck verputzt.
  • Abwechslungsreich durch Sortenvielfalt. So wird es nie langweilig.
  • Sehr hoher Fleischanteil im Futter für eine artgerechte Ernährung.
  • Keine Konservierungs- oder Farbstoffe enthalten.
  • Ebenso sucht man Zucker, Soja oder Geschmacksverstärker vergebens. Top!
  • Verbessert die Kotkonsistenz und sorgt für kleinere Häufchen.
  • Glänzendes, schönes Fell.
  • Klasse Preis-Leistungsverhältnis.
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  • Delikat: Mit ihrer fein-stückigen Konsistenz sind die Pasteten genau das Richtige für ausgewachsene Hunde. Der Kern aus ausgewählten Zutaten verwöhnt den kleinen Feinschmecker
  • Natürlich: Das hochwertige Feuchtfutter wird aus speziell selektierten Fleischsorten zubereitet und enthält garantiert weder Soja noch Farb- oder Konservierungsstoffe
  • Premium: Durch den hohen Fleischanteil versorgen die Pasteten den ausgewachsenen Hund mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und bieten einen einzigartigen, kulinarischen Genuss
  • Adult: Das Tierfutter ist optimal auf die Bedürfnisse ausgewachsener Hunde abgestimmt. In dieser besonders aktiven Lebensphase benötigen die Vierbeiner eine ausgewogene Ernährung
  • Jedes Alter: Vom Feinsten Hundenahrung ist neben Adult auch für Junior- und Senior-Hunde erhältlich. Für jede Altersklasse gibt es das ideale, auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasste, Futter

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Welches Nassfutter für die Französische Bulldogge Senior?

  • Viele leckere Geschmacksrichtungen für eine abwechslungsreiche Ernährung.
  • Pastetchen sind schön weich und können problemlos von alten Hunden oder Vierbeinern mit Zahnproblemen oder fehlenden Zähnen gefressen werden.
  • Hoher Fleischanteil für eine schmackhafte und artgerechte Ernährung.
  • Getreidefrei (glutenfrei), darum gut verträglich.
  • Auch für  sensible Hunden geeignet oder Vierbeiner mit Haut- und Fellproblemen.
  • Macht ein schönes, glänzendes Fell.
  • Keine Konservierungs- oder Farbstoffe enthalten.
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  • Delikat: Mit ihrer fein-stückigen Konsistenz sind die Pasteten genau das Richtige für ältere Hunde. Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es das Hundefutter in verschiedenen Sorten
  • Natürlich: Das getreidefreie (glutenfreie) Feuchtfutter wird aus speziell selektierten Fleischsorten zubereitet und enthält garantiert weder Soja noch Farb- oder Konservierungsstoffe
  • Premium: Durch den hohen Fleischanteil versorgen die Pasteten den Senior-Hund mit allen lebenswichtigen Nährstoffen und bieten einen kulinarischen Genuss
  • Adult: Das Tierfutter ist optimal auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmt und gewährleistet so eine altersgerechte Ernährung
  • Jedes Alter: Vom Feinsten Hundenahrung ist neben Senior auch für Junior- und Adult-Hunde erhältlich. Für jede Altersklasse gibt es das ideale, auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasste, Futter

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Und was ist mit BARF?

Viele Infos wie Du Deine Französische Bulldogge barfen kannst findest Du hier (klick).


Ernährung der Französischen Bulldogge im Welpen-Alter

Welpen erhalten Futter, welches je nach Alter, bezüglich Menge und Portionenanzahl variiert. Bis zur 12. Woche gibt es viermal täglich etwa 30 bis 50 g, danach dreimal und ab etwa 5. bis 6. Monat zweimal täglich eine Mahlzeit.

Nach jeder Mahlzeit ist etwa eine Stunde Ruhe angesagt. Das Futter nie länger als eine halbe Stunde im Napf stehen lassen, danach Reste in den Abfall. Welpen gedeihen umso besser, je disziplinierter ihr Ernährungsplan eingehalten wird.

Fütterungsfehler ziehen meist eine Fehlentwicklung (vor allem im Skelettbau) nach sich. Mineralstoffe und Vitamine sind, in richtigen Anteilen, für Welpen besonders wichtig.

Dies gilt vor allem für die Mineralstoffe Calcium und Phosphor (Knochenaufbau). Da Welpen-Futter besonders kalorienreich ist, muss eine Umstellung auf Erwachsenen-Futter vorsichtig erfolgen.

Etwa eine Woche lang gibt es deshalb ein Mischfutter aus bisherigem und künftigem Menü.


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Ungewöhnliche Fressvorlieben – Kot und Gras

Eine schier eklige Vorstellung, wie sich der geliebte Vierbeiner über seine eigenen Kothaufen hermacht oder den Kot anderer Tiere frisst. Dies ist unappetitlich und unhygienisch zugleich. Immerhin leben wir eng mit unseren Tieren zusammen, kuscheln und streicheln sie und lassen die Vierbeiner sogar neben uns auf dem Sofa liegen. So macher Besitzer wird von Bello auf zur Begrüßung von oben bis unten abgeschleckt.

Hat die Bulldogge ihre Nase zuvor in einen Kuhfladen gesteckt oder das Töpfchen des Kleinkindes geleert, können Keime und Bakterien schnell übertragen werden. Auch einige Parasiten siedeln gern vom Hund auf den Menschen über. Keine schöne Vorstellung also.

Doch warum fressen einige Hunde scheinbar mit Vorliebe den Kot anderer Tiere oder auch Menschen?

Eine Mutterhündin frisst die Hinterlassenschaften ihrer Welpen, um ihren Nachwuchs rein zu halten, aber auch, um Duftmarken zu entfernen und so Fressfeinde nicht anzulocken. Die Welpen wiederum erforschen ihre Welt mit allen Sinnen und nehmen alles zwischen die Beißerchen, was ihnen so vor die Schnauze kommt. Auch Kot. Dieses spielerische Erforschen hört aber von ganz alleine wieder auf und damit verschwindet in der Regel auch das Kotfressen.

Hungernde, unterernährte Hunde oder solche mit Nährstoffmängeln fressen zudem Kot, weil der Hunger einfach zu groß ist oder Nährstoffe oder Enzyme fehlen. Zudem scheinen die Geschmacksverstärker in vielen Hundefuttern auch nach dem Verdauen noch ansprechend zu riechen und zu schmecken. Gleiches gilt für Hunde, die mit Frischfutter (BARF) ernährt werden.

Es könnte auch Territorialverhalten dahinter stecken. So werden die Duftmarken von Rivalen aus dem eigenen Revier entfernt, indem sie verspeist werden.

Oftmals ist dieses Verhalten aber antrainiert. Wenn auch ungewollt. Der Hund erhält von seinem Besitzer sehr viel Aufmerksamkeit, wenn er sich über einen Kothaufen hermacht. Natürlich wird geschimpft und es gibt viel Tamtam, aber der Hund genießt in erster Linie einfach die „Zuwendung“ durch seinen Halter.

Letzteres ist vielleicht ein Indiz dafür, dass Du Dich mehr mit Deinem Vierbeiner beschäftigen solltest und ihn mehr bewegst und auslastest. Auch mental.

Wie kann ich dem Hund dieses Verhalten abgewöhnen?

Zunächst solltest Du die Bewegungsfreiheit des Hundes einschränken. Er darf vorerst keinen Freilauf mehr genießen, denn an der Leine kannst Du schneller eingreifen, wenn er etwas „Schmackhaftes“ entdeckt hast. Schafft der Vierbeiner es trotzdem regelmäßig Kot zu fressen, kann ein Maulkorb dem Spuk ein Ende bereiten.

Natürlich sind diese Maßnahmen nur vorübergehend, denn sie lösen nicht das eigentliche Problem. Du solltest Abbruchsignale einführen und vielleicht generell trainieren, dass Dein Hund nur nach Erteilung Deiner Erlaubnis zulangen darf. Daheim am Futternapf und auch bei Leckerlis und Co.

Ebenfalls eine gute Idee: Der Besuch beim Tierarzt. Es könnten auch eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung dahinter stecken oder ein anderes gesundheitliches Problem zugrunde liegen.


Warum frisst meine Bulldogge Gras?

Im Gegensatz zur Koprophagie (Fachausdruck für das Kotfressen), ist das Verspeisen von Gras in den allermeisten Fällen nicht bedenklich. Häufig beobachten Besitzer dieses Verhalten am Morgen auf der ersten Gassirunde. Der Hund zupft Gras oder auch Blätter von den Büschen und schluckt diese hinunter. Kurze Zeit später muss er sich dann  übergeben. Es werden die Grashalme samt einer gelblich-schaumigen Flüssigkeit hervorgewürgt. Kurz darauf geht es dem Hund wieder gut und alles scheint bestens.

Ist dies bei Euch der Fall, so liegt die letzte Mahlzeit des Hundes vermutlich schon zu lange zurück. Der Magen ist leer und übersäuert. Das gelbliche Erbrochene beinhaltet Gallenflüssigkeit. Um dem Ganzen vorzubeugen, solltest Du also die Fressezeiten Deines Vierbeiners überdenken und die Abstände zwischen den Mahlzeiten verkürzen oder eine weitere Mahlzeit einplanen. Natürlich solltest Du aber die Tagesration nicht überschreiten sondern diese einfach anders aufteilen. Lag es tatsächlich daran, so wird Deine Bulldogge in Zukunft kein Gras mehr auf Spaziergängen verputzen.

Die Grashalme sorgen also für Brechreiz beim Hund und er kann sich so Erleichterung verschaffen. Dies könnte auch der Fall sein, wenn ein Fremdkörper feststeckt oder der Vierbeiner etwas Unverträgliches gefressen hat, was ihm nun schwer im Magen liegt. Beispielsweise ein Stück Knochen.

Ein Nährstoffmangel liegt allerdings nicht vor, sollte Dein Hund gern diesen „Salat“ snacken. Vielleicht schmeckt es ihm einfach oder er will seine Verdauung ankurbeln.

Suche dennoch einen Tierarzt auf, wenn Dein Hund dieses Verhalten sehr oft zeigt oder er außer Gras auch andere Sachen hektisch ableckt oder frisst (alles was ihm vor die Schnauze kommt, auch Plastik oder Staub). Hier könnte eine Krankheit oder ein Notfall dahinterstecken. Ein Besuch in der Praxis ist ebenfalls angeraten, wenn Deine Französiche Bulldogge immer wieder würgt ohne sich zu übergeben oder sie sich gleich mehrfach am Tag übergibt.


Futterumstellung bei der Französichen Bulldogge

Gründe für eine Futterumstellung gibt es viele.

  • Du bevorzugst eine andere Marke
  • Du möchtest auf eine andere Ernährungsweise umstellen
  • Dein Hund soll Seniorenkost bekommen
  • Die Französiche Bulldogge erhält Spazialfutter für kastrierte Hunde
  • Krankheitsbedingt wird die Ernährung umgestellt (z.B. bei Nierenproblemen)
  • Der Vierbeiner hat eine Allergie und es erfolgt eine Ausschlussdiät
  • Du willst von Welpenkost auf eine Ernährungsweise für erwachsene Hunde umstellen

Natürlich kannst Du das Futter einfach von heute auf morgen gegen das neue austauschen. Viele Hunde vertragen dies ohne Probleme und murren höchstens über das ungewohnte Fresschen im Napf.

Es gibt aber etliche Kandidaten, die reagieren äußerst empfindlich auf eine abrupte Nahrungsumstellung. Die Folgen sind Durchfall, Erbrechen, Magenverstimmung und Co. Dies gilt besonders für Welpen, deren Verdauungstrakt noch nicht ganz ausgereift ist. Ganz abgesehen davon, dass einige Vierbeiner auch die neue Kost schlichtweg verschmähen und sie nicht anrühren.

Dies alles lässt sich vermeiden, wenn Du bei der Futterumstellung langsam vorgehst und immer nur einen kleinen Teil des gewohnten Futters gegen etwas Neues austauschst. So gibst Du dem Verdauungsapparat Zeit, sich auf die neue Nahrung einzustellen. Der Stoffwechsel kann sich ebenfalls umstellen, denn Trocken- und Nassfutter müssen anders verdaut werden. Darum solltest Du Dir besonders bei dem Wechsel von Nass- zu Trockenfutter viel Zeit lassen. Hier darf der Wechsel bis zu 2 Wochen dauern. Es wird vermehrt Magensäure und Wasser benötigt, um die Nahrung zu verdauen, der Magen hat also mehr Arbeit, als mit dem leicht verdaulichen Dosenfutter.


Bestandteil einer gesunden Ernährung: Frisches Wasser

Ausreichend zu trinken ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Auch die Französiche Bulldogge muss ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Im Sommer sollte sogar vermehrt darauf geachtet werden.

Sorge darum für stets saubere Trinkbehältnisse (täglich heiß waschen) und fülle den Napf immer gut auf. Wer tagsüber länger außer Haus ist, kann auf Wasserspender zurückgreifen, die den Napf automatisch nachfüllen. Für trinkfaule Hunde haben sich hingegen Trinkbrunnen bewährt. Hier sprudelt das Wasser, schmeckt offenbar frischer und animiert zum Saufen.

In den Sommermonaten kannst Du Trinkwasser leicht gekühlt anbieten, aber bitte niemals kühlschrankkalt. Stattdessen kannst Du ein paar Eiswürfel zum Wasser geben. Denke bitte auch an einen kleinen Napf und eine Flasche Wasser, wenn Du spazierengehst. So hast Du die Möglichkeit auch unterwegs immer mal wieder einen Schluck dem Hund anzubieten.

Wichtig:
Änderungen im Trinkverhalten können auf eine Krankheit hinweisen. Bemerkst Du also deutliche Unterschiede, so kontaktiere einen Tierarzt.


Französische Bulldogge kastriert, was nun?

Kastrierte Hunde, vor allem weibliche, neigen grundsätzlich zu Übergewicht.

Dies hängt mit der Hormonumstellung zusammen. Übergewicht zieht Lebensverkürzung, Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen und andere Probleme nach sich.

Eine Reduzierung der Nahrungsmenge insgesamt sowie des Fettgehalts und eine Erhöhung des Eiweißanteils der Nahrung sind jetzt wichtig. Manche Hundefutterhersteller bieten spezielle Produkte für kastrierte Hunde an.

Welche Nahrungsmittel und Stoffe schaden der Französischen Bulldogge?

Da steht an erster Stelle Rohes Schweinefleisch (Knochen/ Innereien). Es kann das Aujeszky-Virus enthalten. Eine Infektion damit führt beim Hund rasch zum Tod.

Walnüsse sind giftig und rohe Zwiebeln können zu Blutarmut führen. Hülsenfrüchte fördern Bauchkrämpfe und Blähungen, unter denen die Französische Bulldogge sowieso gern leidet.

Salziges und gewürztes, gebratenes oder gegrilltes Fleisch ist gefährlich (Bluthochdruck, Nierenschäden).

Dies gilt auch für salzhaltiges Gebäck. Süßigkeiten führen rasch zu Übergewicht, Schokolade kann wegen des enthaltenen Giftstoffes Theobromin z. B. zu Krampfanfällen bei unserem Hundeliebling führen und schlimmstenfalls mit dem Tod enden.

Auch übertriebene Vitaminzufuhr (z.B. Vitamin A mit Fischlebertran-Gabe) kann zu Erkrankungen führen (Appetitlosigkeit, Gelenkprobleme usw.). Bitte aufpassen und verantwortungsvoll sein!

Was dürfen Französische Bulldoggen nicht essen?
Was dürfen Französische Bulldoggen nicht essen?

Braucht mein Hund einen Fastentag

Früher wurde oft empfohlen, dem Hund einmal pro Woche einen Fastentag zu verordnen. Von dieser Praxis sind aber die meisten mittlerweile abgekommen. Es wurde gerne argumentiert, dass ohne Nahrungszufuhr der Magen-Darm-Trakt gereinigt werde und auch in der Natur der Wolf nicht jeden Tag Beute erlegt.

Nun weiß man aber, dass nach nur einem Tag gar keine wirkliche Reinigung stattfinden kann. Und der arme Wolf geht sicherlich nicht freiwillig leer aus. Darum kannst Du einfach wie gewohnt den Napf füllen und brauchst Dir keine Sorgen zu machen.

Setze Deine Bulldogge darum nur auf Nulldiät, wenn eine OP ansteht oder eine Blutuntersuchung nötig ist, bei der Dein Hund nüchtern zu sein hat. Auch bei Durchfall oder Erbrechen kann ein Fastentag sinnvoll sein (siehe Französiche Bulldogge Krankheiten)

Welche Tipps kannst Du zur Ernährung des French Bulldog geben? Welches Futter zeigt bei Euch die beste Wirkung? Bitte hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 21 Kommentare

  1. Jessi Hgbg

    Hallo möchte bei meiner Bully Dame mit dem Barfen anfangen,bin mir aber nicht sicher wie ich das mache hat jemand einen Tipp für mich.Zur Zeit bekommt sie Rayal Canin French Bulldogg leckt sich aber oft die Pfoten denke das es vom Futter kommt…Lg

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Jessi!

      Google mal nach Barfen 🙂 Da gibt es viele gute Seiten zu dem Thema, damit Du Dich etwas einlesen kannst.

      Du kannst auch auf dieser Seite einen Buchtipp zum Thema BARF finden. Einfach nach oben scrollen.
      „BARF von Swanie Simon“

      Hoffe das Lecken hat dann bald ein Ende 🙂
      Alles Gute und viel Erfolg,
      Vanessa

  2. Conny

    Hallo, ich hab mal eine Frage. Meine Bullidame frißt nur selbstgekochtes Futter aus Huhn, Möhren , Mineralien, Öl und etwas Getreide in Form von Nudeln, Reis oder gekochte Kartoffeln. Ist das ausreichend oder mache ich was falsch?
    Lg Conny

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Conny!

      Da meine Hunde nur ab und an mal Selbstgekochtest oder Rohkost bekommen, weiß ich nicht, ob eine dauerhafte Ernährung nur mit den von Dir genannten Komponenten gut ist.
      Wie geht es denn Deinem Bully und ist der Tierarzt zufrieden? Ernährungsfragen kannst Du auch mit dem Tierarzt besprechen. Damit es beim Barfen oder mit selbstgekochter Kost aber nicht zu Mangelerscheinungen kommt, wäre es gut, Du liest Dich in die Thematik ein. Die Google-Suche bietet da reichlich Stoff zum Nachlesen. Du kannst Dich auch mit anderen Bully-Freunden in einem Forum zum Thema Ernährung austauschen.
      Schau mal hier vorbei:
      French Bully Forum – http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=6024

      http://frenchbully.xobor.de/

      http://www.franzbulldoggenforum.de/

      http://www.franzoesische-bulldogge.net/forum/category/list.html

      Alles Gute,
      Vanessa

  3. sandra pauli

    Hallo ,hier sandra meine bullydame ist etwas über 4 Monate alt und sie bekommt beneful für kleine Anfänger. Aber sie juckt sich ständig welches Futter kannst du mir empfehlen?
    LG sandra

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Sandra!

      Scheinbar haben viele Bullys eine empfindliche Verdauung und reagieren manchmal auch mit Juckreiz. Bist Du denn sicher, dass der Juckreiz vom Futter kommt und nichts anderes dahinter steckt (Flöhe, Milben, Pilz etc.)? Sonst evtl. beim Tierarzt abklären lassen.

      Hier in den Kommentaren findest Du einige Hinweise zu Futtermitteln, mit denen einige Gäste gute Erfahrungen gemacht haben. Getreidefreies Futter ist oftmals zu bevorzugen, wenn der Hund zu Allergien neigt oder eine empfindliche Verdauung hat. Auch sonst ist wenig Getreide im Futter natürlich wünschenswert. 😉
      BARF ist ebenfalls klasse und eignet sich für alle Rassen. Auch hiermit gibt es viele gute Erfahrungsberichte.
      https://www.franzoesischebulldogge.de/barf-fuer-franzoesische-bulldogge-wie-soll-ich-meine-franzoesischen-bulldogge-barfen/

      Wenn Du Dich intensiver mit der Ernährung Deines Bully auseinandersetzen möchtest, schau mal hier:
      https://www.franzoesischebulldogge.de/franzoesische-bulldogge-buecher/
      Dort empfehlen wir zwei Bücher zur Rohfütterung von Bullys bzw. Hunden allgemein.
      Möchtest Du Dich mit anderen French-Bulldog Besitzern über Ernährung und anderes austauschen, so besuche eines dieser Bully-Foren:
      http://www.french-bully-forum.de/
      http://www.franzbulldoggenforum.de/
      http://frenchbully.xobor.de/
      Alles Liebe und Gute für Euch,
      Vanessa

  4. Tim

    Hallo in die Runde,
    unser Bully (nun 13 Monate alt) hat bei Übernahme Happy Dog gefüttert bekommen. Dies hat er weitesgehend vertragen, bis auf häufige/tägliche extreme Püpse.
    Da wir jedoch auf eine hochwertige Ernährung den Fokus legen wollten, wechselten wir zu der Marke Lupovet. Dies füttern einige in unserem Familienkreis an ihre Hunde und haben keinerlei Probleme und durchweg Hunde bei bester Gesundheit.
    Leider verträgt unser Bully genau dieses Futter überhaupt nicht.
    Zuerst konnten wir uns nicht vorstellen, dass das Erbrechen in der Art und Weise tatsächlich daher kommt, jedoch brachte ein Besuch in der Tierklinik diese Erkenntnis.

    Die uns dort behandelnde Tierärztin hatte glücklicherweise inen Fabel für Bully´s und ist keine der 0815 Tierärzte die immer grundsätzlich von einer Anschaffung dieser Rasse abraten.
    Sie hat selbst einen Bully und auch mehrere Freunde von ihr. Sie wusste direkt Rat!
    Und dieser Rat hieß Pferd….
    Unser Bully bekommt also nun Futter mit Pferd. Ob von Vetconept, wo man dieses Futter ausschließlich auf Empfehlung einer Tierklinik/arzt bestellen kann, oder aber von Wolfsblut.
    Auch die dazugehörigen Leckerlies verträgt er bestens.

    Hin und wieder gibt es natürlich auch mal einen Pups – doch wem passiert das nicht ? 😉
    In jedem Fall sind keinerlei Blähungen mehr vorhanden, kein Pfotenlecken, kein Erbrechen – nichts!
    Er hat glänzendes Fell, ist total aufgeweckt und fit – einfach klasse !

    Einziger Nachteilt – die Bully´s können durch das Futter nicht zunehmen. Durch die Zeit des Erbrechens hat er ein bisschen abgenommen, sodass er doch im Bauchbereich recht schmal daher kommt. Dies ist nur mit anderen zusätzen wieder zu ändern, mit dem Pferdefutter von Vetconept hält er lediglich die Figur.

    Sollte also jemand einen Bully haben, wo wirklich kein Futter so richtig passt – versucht´s mit Pferd !
    Liebe Grüße
    Tim

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Tim!

      Es haben nun schon mehrere Bully-Besitzer Pferdefleisch als echte Alternative angepriesen und tatsächlich liest man auch in Foren immer wieder, dass dies der Französischen Bulldogge gut bekommt.
      Schön zu lesen, dass es Eurem Bully damit so gut geht und Pfotenlecken und Co aufgehört haben. Ist Euer Bully denn viel zu dünn? Ansonsten mal die Tierärztin fragen, was man zu „päppeln“ geben kann. Aber Vorsicht, dass dann nicht wieder alles von Vorne losgeht.
      Schönes Wochenende,
      Vanessa

  5. Doro

    Hallo, mein Bulli ist jetzt sechs Jahre alt. Wir haben lange rohes gefüttert. Dann bekam er allerdings Durchfall. Jetzt haben wir das Futter umgestellt. Er frisst mal Nassfutter und mal Trockenfutter. Ist sehr wählerisch. Bekommt jetzt seit einigen Tagen aber immer mehr Durchfall. Kann ich beides mischen oder was kann ich tun? Welche Kräuter darf ich meinem Hund füttern

  6. Mila

    Hallo,

    Ich habe meine kleine Bully Dame nun seit Mitte April. Sie ist mittlerweile schon drei Jahre alt und hat laut der Vorbesitzerin immer Bosch Futter gefüttert bekommen. Als sie bei mir angekommen ist hat sie das nicht gefressen. Sie kam Nachmittags zu uns und hatte wohl schon gefressen. Habe ihr dann am nächsten Morgen das TroFu angeboten, sie wollte es nicht. Auch abends (diesmal aufgeweicht) wollte sie es nicht essen. Aus Kummer und Sorge habe ich ihr dann für den nächsten Morgen NaFu geholt von Hardys Traum Basis mit Huhn. Das Verputzt sie nun fast immer komplett.

    Nun ist es ja aber so warm (über 30Grad) und ihr machen schon 26 Grad ganz schön zu schaffen. Da wird Tagsüber nur kurz Pipi gemacht und schnell wieder ins kühle Heim. 🙂
    Dann frisst sie allerdings morgens auch meist ihr Futter nicht wenn es schon zu warm ist.

    Habt ihr Tipps für eine leichte Kost während des Sommers?
    Denn ich möchte nicht, dass sie noch mehr abnimmt.

    Sie wiegt derzeit so 11,4 KG, allerdings ist sie sehr muskulös.

  7. Mila

    Ups, natürlich fehlt da noch die Verabschiedung 😀

    liebe Grüße und danke für Tipps!

    Mila

  8. Natalie Rousseau

    Guten Tag
    Ich habe eine Französische Bulldogge, 9 Monate alt. Habe drei Verschiedene Sorten von Real Nature ausprobiert. Leider hat sie bei jeder Sorte extrem Blähungen und Durchfall gehabt. Ich kann es nicht empfehlen. Füttern jetzt Select Gold Complete mit Huhn und Rind. Das klappt wunderbar. Liebe Grüsse

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Natalie!

      Super, dass Ihr ein Futter gefunden habt, welches Euer Bully gut verträgt. Dies ist bei den Französischen Bulldoggen ja leider immer ein bisschen schwierig. Was dem einen bekommt, verträgt der andere gar nicht und umgekehrt. 🙂
      Für alle, die noch nicht das passende Futter gefunden haben, könnte der Futtercheck hilfreich sein:
      https://www.franzoesischebulldogge.de/futterproben-franzoesische-bulldogge/
      Einfach ein paar Infos zum Hund eingeben und kostenlose Futterproben nach Hause geschickt bekommen. 🙂

      Viele liebe Grüße und weiterhin viel Spaß und Freude mit Eurem Bully,
      Vanessa

  9. Markus Götschhofer

    Hallo, ich habe bei meinem Bully folgendes Problem: Er bekommt sehr hochwertiges Trockenfutter (Marke GOOOD) und am Anfang hat er es geliebt, jetzt nach längerer Zeit scheint er es einfach schon satt zu haben…
    Er verträgt dieses Futter super, was bei einem Bully auch nicht selbstverständlich ist.
    Früher hat er ausschließlich Nassfutter bekommen und da hatten wir nach einer gewissen Zeit das gleiche Problem (deshalb der Umstieg auf Trockenfutter).
    Wenn ich ihm jetzt das Nassfutter (Animonda Gran Carno) füttere bekommt er sofort Durchfall, da er ja jetzt schon so auf das Trockenfutter eingestellt ist. Jetzt sind wir schon etwas verzweifelt, da er von Haus aus nicht gerade der stemmigste Bully ist mit nicht ganz 11 Kilo.

    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen…
    Danke im Voraus und Liebe grüße.

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Markus!

      Ein passendes Futter für Bullys zu finden ist leider tatsächlich oft schwierig. Wenn Du mal was Neues ausprobieren möchtest, kannst Du gerne den kostenloses Futtercheck versuchen:
      https://www.franzoesischebulldogge.de/futterproben-franzoesische-bulldogge/
      Hier bekommst Du auf Deinen Hund zugeschnittene Futterempfehlungen und Gratisproben zu Dir nach Hause.
      Frisst er denn gar nichts, wenn er sein Trockenfutter bekommt? Hunde mögen tatsächlich auch gern ein wenig Abwechslung im Napf und wollen nicht jeden Tag das Gleiche fressen. Ist ja auch irgendwie langweilig.
      Wenn Du wieder Animonda Nassfutter füttern möchtest, dann wirklich super langsam bei der Umstellung vorgehen. Immer nur einen kleinen Teil der Nahrung ersetzen und das über mehrere Tage.
      Vielleicht schaffst Du es so, dass Du eine Mahlzeit Nassfutter und eine Mahlzeit Trofu füttern kannst.
      Hast Du es schon mal mit Teilbarfen versucht? Trockenfutter und/oder Nassfutter bleibt die Hauptnahrungsquelle, doch die Ernährung wird mit rohem Fleisch, Gemüse und Obst aufgepeppt. Aber auch hier: Langsam rantasten. Einige Hunde vertragen Futterumstellungen wirklich nur schlecht. Aber vorübergehender Durchfall ist manchmal leider unvermeidbar.
      Viele Grüße,
      Vanessa

  10. Tina Ineichen

    Ich habe eine franz. Bullydame und die ist jetzt 1 Jahr alt! Ich gebe ihr Select gold für empfindliche Hunde und ab und zu ein Nassfutter von der gleichen Marke! Es geht ihr sehr gut und das Fell glänzt wunderschön! Ich bin sehr zufrieden! Apropos Kartoffeln darf man den Hunden auf keinen Fall verfüttern! Das ist sehr schädlich für due Hunde!

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Tina!

      Super, dass Du ein Hundefutter gefunden hast, dass Dein Frenchie gut verträgt. Viele Bully-Besitzer suchen ja leider oft recht lange, bis dies der Fall ist. Top!
      Kartoffeln sind ürbigens nicht schädlich für Hunde, außer sie werden roh (!) verfüttert. Die grünen Stellen sind da besonders gefährlich, denn sie enthalten viel Solanin. Welches übrigens auch für den Menschen bedenklich ist. Weshalb Kartoffeln mit grünen Stellen nicht verwendet werden sollten.
      Im gekochten Zustand sind Kartoffeln aber eine wertvolle Ergänzung und viele die ihre Hunde barfen, verwenden Kartoffeln im Speiseplan. Die Knolle enthält viele Vitamine, Phosphor, Kalzium und weitere Nährstoffe.
      Es ist also unbedenklich seinem Hund Kartoffeln zu füttern und sogar gesund.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

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