Französische Bulldogge Krankheiten / Erbkrankheiten


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Französische Bulldogge Krankheiten


Französische Bulldoggen haben im Vergleich zu anderen Bulldoggen eine ziemlich robuste Gesundheit.

Noch vor einigen Jahrzehnten wurde die Lebenserwartung dieser beliebten Hunderasse mit 8 bis 10 Jahren angegeben.

Heute gehen Experten davon aus, dass die Hunde bei guter Pflege bis zu 13 Jahre alt werden können.

Um die Gesundheit seines vierbeinigen Freundes zu erhalten, sollte der Halter oder die Halterin aber auf einige Besonderheiten achten, die sich aus den körperlichen Merkmalen der französischen Bulldogge ergeben.

Darauf sollte der Halter französischer Bulldoggen achten

Typische Krankheiten Französische Bulldogge
Was sind typische Krankheiten bei der Französischen Bulldogge?

Die französische Bulldogge kann ihre Körpertemperatur nicht gut regulieren, da ihre Atmung durch das flache Gesicht beeinträchtigt ist.

Das vergleichsweise dünne Fell trägt zur mangelhaften Temperaturregelung bei. Wegen dieser Besonderheiten eigenen sich französische Bulldoggen auf keinen Fall für die Haltung im Freien.

Sie brauchen immer Schutz und dürfen niemals extremen Temperaturen ausgesetzt werden. Durch sommerliche Hitze ist diese Rasse besonders gefährdet.

Der Halter muss immer für einen schattigen Platz und Zugang zu frischem Wasser sorgen. Körperliche Anstrengungen sollten bei Hitze unbedingt vermieden werden. Ein Bad im See kommt für französische Bulldoggen nicht in Frage.

Hautfalten sorgfältig pflegen

häufige Infektionen bei der Französischen Bulldogge
Achten Sie auf die Reinigung der Hautfalten damit sich darin keine Infektionen bilden!

Die tiefen Hautfalten unter den Augen neigen zu Infektionen und müssen darum stets trocken gehalten werden.

Auf die regelmäßige Reinigung der Falten muss der Halter penibel achten. Mitunter leiden französische Bulldoggen an dieser kritischen Hautpartie unter hartnäckigen Infektionen.

In besonders schwierigen Fällen kann die operative Entfernung der Hautfalten erforderlich werden.

Probleme bei der Zucht

Mitunter gibt es bei der Zucht französischer Bulldoggen Probleme, die ebenfalls mit dem Körperbau dieser Rasse im Zusammenhang stehen.

Nicht alle Rüden sind in der Lage auf natürliche Weise zu zeugen, sodass zur Zucht auf künstliche Besamung zurückgegriffen werden muss.

Oft verhindern die großen Köpfe der Welpen eine normale Geburt und die Welpen müssen mit Kaiserschnitt geholt werden.

Von den folgenden Erkrankungen sind französische Bulldoggen relativ häufig betroffen:

Von-Willebrand-Disease

Erbkrankheiten Französische Bulldogge
Was sind typische Erbkrankheiten Französische Bulldogge?

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine erblich bedingte Gerinnungsstörung des Blutes, die bei verschiedenen Hunderassen beobachtet wird.

Männliche und weibliche Tiere sind etwa gleich häufig betroffen. Tiere, bei denen die von-Willebrand-Krankheit diagnostiziert wurde, sollten unbedingt von der Zucht ausgeschlossen werden.

Zu den Symptomen, die auf das Vorliegen dieser Krankheit hindeuten gehören:

  • Zahnfleischbluten
  • Nasenbluten
  • Blut im Urin

Die Krankheit ist nicht heilbar. Muss ein Hund, der von-Willebrand-Krankheit betroffen ist, operiert werden, wird vor dem Eingriff die Blutungsneigung medikamentös herabgesetzt. Bei starken Blutverlusten können Blut- oder Plasmatransfusionen erforderlich werden.

Schilddrüsenerkrankungen

Erkrankungen der Schilddrüse kommen bei französischen Bulldoggen relativ häufig vor.

Sie sind auch eine der Ursachen für verschiedenartige Hauterkrankungen und Hautallergien. Besonders häufig werden beobachtet:

  • obsessives Fußlecken
  • digitale Zysten

Französische Bulldoggen, die zur Zucht eingesetzt werden sollen, müssen zuvor unbedingt auf das Vorliegen von Schilddrüsenerkrankungen getestet werden.

Brachyzephalie

Die Brachyzephalie ist eine angeborene Deformation des Schädels. Der Kopf ist stark verkürzt und wirkt sehr rund. Die betroffenen Hunde haben infolge der verkürzten oberen Luftwege große Probleme beim Atmen.

Die Regulation der Körpertemperatur ist stark beeinträchtigt. Es treten Veränderungen an der Nasenmuschel, am Gaumensegel und am Kehlkopf auf. Durch chirurgische Eingriffe wird versucht, den Tieren das Atmen zu erleichtern.

Da die Brachyzephalie teilweise durch die Zucht bedingt ist, fordert der Gesetzgeber Änderungen der Zuchtstandards, um die weitere Verkürzung der Gesichtsknochen zu vermeiden. Extreme Fälle von Brachyzephalie werden als Qualzucht eingestuft.

Achondroplasie

Diese Krankheit hat Auswirkungen auf das Wachstum des Skeletts. Sie ist ebenfalls genetisch bedingt und ist bei allen Säugetieren zu beobachten.

Sie wird durch eine Mutation verursacht. Bei den Betroffenen verknöchert die Wachstumszone zu frühzeitig.

Dadurch wird das Längenwachstum der Knochen eingeschränkt. Die französische Bulldoge mit Achondroplasie erreicht nicht die für die Rasse übliche Größe und wirkt disproportioniert, weil die Beine sehr kurz sind. Eine Therapie ist nicht möglich.

Eine Hausapotheke für die schnelle Erstversorgung

Erste Hilfe Set Französiche Bulldogge
Erste Hilfe Set Französiche Bulldogge

Wem die Gesundheit seiner französischen Bulldogge am Herzen liegt, richtet sich rechtzeitig eine kleine Hausapotheke ein, um im Notfall schnell helfen zu können.

Die erforderlichen Dinge lassen sich beim Tierarzt oder über das Internet beschaffen.

Nützlich für die Erste Hilfe sind:

  • Verbandsmaterial (Mullbinden, sterile Tupfer, Polstermaterial, um Gliedmaßen zu schienen)
  • Verbandschere mit abgerundeter Spitze
  • Wundbalsam zur Desinfektion
  • Wundsalbe
  • Zeckenzange und Pinzette
  • Fieberthermometer (am besten Digitalthermometer mit biegsamer Spitze)
  • Präparat gegen Durchfall

Es ist praktisch, wenn die Telefonnummer des Tierarztes und des Tierärztlichen Notdienstes an der Tür der Hausapotheke angebracht werden.

Der Inhalt der Hausapotheke muss regelmäßig kontrolliert und überlagerte Dinge müssen ausgetauscht werden.

Die Batterien des digitalen Fieberthermometers müssen ebenfalls kontrolliert werden. Wird die Hausapotheke in einem Koffer eingerichtet, kann sie gleichzeitig als Reiseapotheke dienen. Dann sollte sie zusätzlich ein wenig Diätfutter enthalten.

Immer mehr Hundehalter setzen auch bei der Behandlung der Vierbeiner auf homöopathische Mittel. Eine Grundausstattung mit verschiedenen Globuli, die bei häufig auftretenden Beschwerden eingesetzt werden können, gibt es einzeln oder als Set in einer praktischen Tasche zu kaufen. Ein großer Vorteil der homöopathischen Mittel besteht darin, dass sie praktisch unbegrenzt haltbar sind.

In der Hausapotheke könnte auch ein kleines Notizbuch aufbewahrt werden, in dem alle Erkrankungen notiert werden. So kann der Halter jederzeit schnell Auskunft geben, mit welchen Medikamenten und von wem der Hund behandelt wurde.

So überprüfen Sie, ob Ihre Französische Bulldogge gesund ist:

Ist meine Französische Bulldogge krank?
Ist meine Französische Bulldogge krank? Das erkennen Sie selbst warhscheinlich am besten, da Sie Ihren French Bulldog am besten kennen.

Es ist wichtig, sich auf den Notfall einzurichten, aber noch wichtiger ist es, alles dafür zu tun, dass der Vierbeiner möglichst gesund bleibt. Folgende Dinge könnten auf eine Erkrankung hinweisen:

  • Veränderungen im Appetit
  • Veränderungen am Fell
  • Schleimhaut wirkt nicht rosig und feucht
  • Verklebte Augen
  • Schnelle Ermüdung
  • Unangenehmer Geruch
  • Veränderungen beim Absetzen von Kot und Urin
  • Durchfall, Erbrechen
  • Veränderte Körpertemperatur, normal sind etwa 38 °C
  • Veränderte Atemfrequenz (normal sind 15 bis 40 Atemzüge pro Minute
  • Puls sollte zwischen 70 und 120 pro Minute liegen
  • Ausfluss aus Ohren, Nase, Mund, Scheide, After, Vorhaut

Es ist vorteilhaft, diese Punkte regelmäßig zu kontrollieren. So können Sie das Puls zählen, Fieber messen und das Zählen Atemfrequenz in aller Ruhe üben und lernen es, den Gesundheitszustand Ihres Tieres sicher zu beurteilen.

Welche Krankheiten hatte Ihre Französische Bulldogge? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und erzählen Sie von Ihren Erfahrungen!


46 Gedanken zu „Französische Bulldogge Krankheiten / Erbkrankheiten

  1. Hallo!

    Unsere Holly ist 2 Jahre alt und hat seit wir sie haben Probleme. Erst war es Durchfall (Giardien), dann war einige Monate Ruhe und dann ging es mit 6-8 Monaten mit schlimmen Juckreiz und Pfotenlecken los. Bis heute haben wir keine wirkliche Diagnose.

    Es wurden bei einem Abstrich Hefepilze auf der Haut gefunden, die mit Shampoo behandelt wurden. Das Futter wurde auf vet-conzept umgestellt (habe auch vorher immer auf gutes Futter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide geachtet). Beides brachte nur kurzzeitig Linderung. Bis heute leben wir damit, aber immerhin ist es nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang.
    Kahle und blutige Stellen hat sie keine. Im Grunde sieht man bei ihr nichts.

    Mit 11 Monaten bekam sie dann auch noch Probleme mit Patella-Luxation und wurde 1 Jahr später operiert. Keine Besserung nach der OP zu vorher. Eine weitere OP (nochmalige Straffung des Bindegewebes) steht noch aus und wir sind uns nicht sicher, ob wir das Risiko eingehen sollen, denn jede OP ist so eine Sache und da keine 100%ige Sicherheit besteht, dass danach das “Problem gelöst” ist, bleiben wir skeptisch, was das richtige wäre:
    machen wir es nicht, können Haltungsschäden entstehen. Machen wir es, kann es trotzdem bleiben wie vorher. Was soll man da entscheiden?

    Holly macht einen fröhlichen Eindruck. Sie “hüpft” zwar bei fast jedem 2. Schritt mit dem Bein, will aber dennoch ausgiebig toben und rennen.
    Inzwischen schnarcht sie aber mehr beim Schlafen. Sonst nicht (also nicht im Wachzustand).

    So ein junger Hund und schon solche Probleme…

    Jedem, der mich begeistert auf sie anspricht und nach der Rasse fragt, sage ich, dass ich persönlich niemandem empfehlen würde, sich eine französische Bulldogge anzuschaffen!
    Ich wusste vorher um die Probleme der Rasse und dachte leider, dass es ja bei uns nicht so sein muss.
    Soviel dazu …

    1. Hallo. Das hüpfen kann auch bedingt von einem beckenschiefstand und oder wirbelblockade aus dem Rücken kommen. War bei unseren so….normale Tierklinik meinte auch Patella

  2. Hallo, mein Billy ist jetzt 10 Jahre alt, er will nicht mehr fressen. Er lehnt jegliches Futter ab, ein paar Happen und dann dreht er sich ab. Der TA hat sämtliche Blutuntersuchungen unternommen, er wurde geröngt und es wurde Ultraschall gemacht, nichts auffälliges. Ich habe den Eindruck er will nicht mehr. Ich weiss nicht mehr weiter, ich kann doch nicht zusehen wie mein Hund verhungert. Kann mir jemand weiterhelfen ?????

    1. Hallo mein Bulli ist 11 und bei guter Gesundheit. Er bekommt von mir jeden Tag Aloe Vera mit Wirkstoffen für Sehnen Bänder und Gelenke. In der dem Vitalgetränk sind 270 wissenschaftlich nachgewiesene Vital – und Nährstoffe. Somit wird er immer mit allem Wichtigen versorgt. Ich gebe ihm das mit einer kleinen Einwegspritze (natürlich ohne Nadel) und die Wagentasche.Pro 1 kg Körpergewicht 1 ml. Es fördert auch den Appetit und hat noch sehr andere positive Eigenschaften für Mensch und Tier. Ich hoffe, es wird die und deinem Schatz helfen. Bitte nur gutes Aloe Vera Gel benutzen – auch da gibt es viel Mist.

      1. Hallo Biggi,
        Es macht Freude zu lesen dass Ihr Bully 10Jahre alt ist und tatsache gesund ist. Wir wollen uns auch eine französische Bulldogge anschaffen, aber eben gesund von einem entsprechend guten und zuverlässigen Züchter. Können Sie einen Züchter in Deutschland empfehlen ? Worauf sollten wir noch achten, worauf Vereine nicht unbedingt hinweisen?
        Ich freue mich über eine Rückmeldung von Ihnen.
        Viele Grüsse,
        Mareen

  3. Unser Bully 16 Monate jung leidet auch an einer Allergie. Habe dies durch eine Blutuntersuchung feststellen lassen. Futter und Hausmilben. Cortison und danach Apoquel. Hat soweit geholfen ich möchte aber so einen jungen Hund nicht sein ganzes Leben mit Chemie vollstopfen. Habe jetzt angefangen zu barfen. Er liebt es sehr. Dann bin ich noch zu einem tierheilpraktiker gegangen. Hat bis Weihnachten hervorragend funktioniert. Leider geht’s ihm gerade nicht so gut. Der Hautausschlag ist wieder da er leckt sich die Pfoten extrem. Außerdem sind gerade die verdauungsdüfte echt krass. Bin gerade sehr ratlos. Über Tipps wäre ich sehr dankbar.

    1. Hallo,
      mein Bully leidet an einer starken Nahrungsmittel Allergie. Wir vermuten, dass er so gut wie gegen jede Art von Fleisch allergisch ist (haben sogar Barfen bzw. Ausschulssdiät mit Kängurufleisch getestet). Getreide scheint er auch nicht zu vertragen. Wir waren sehr ratlos, er hat sich blutig gekratzt und hatte ständig Ohren- und Augenentzündungen 🙁 Haben verschiedene Allergikerfutter getestet. Letztendlich haben wir zum Glück ein super Futter gefunden (InsectDog von GreenPetfood). Die einzige Eiweisquelle besteht hierbei aus Mehlwürmern und es ist Getreidefrei und im Gegensatz zu den meisten anderen Allergikerfuttern total bezahlbar (Mehlwürmer sind ja auch nicht so teuer wie Lamm/Lachs oder Pferd). Ich kann nur jedem der Futterprobleme hat empfehlen das zu testen. Mein Bully bekommt nix anderes mehr (keine andere Leckerli oder Kauteile o.ä.) Man muss natürlich extrem aufpassen, wenn mal Essen vom Tisch fällt oder wenn er beim Spaziergang was zu fressen findet. Noch schlimmer – Leute die meinem Hund ungefragt mit Leckerli vollstopfen! Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen hier weiterhelfen. Wir wären ohne dieses Futter jedenfalls am Verzweifeln gewesen!

    2. Hey wir hatten selbige Probleme mit unserem. Lasst euch vom TA bravecto geben. Ist eigt was gegen zecken und Flöhe aber hat den tollen Nebeneffekt dass sämtliche „Parasiten“ absterben unser Anton verträgt das super und ist kein stinker mehr in jeglicher Hinsicht. Zu essen bekommt er kopffleisch und Gemüse und dazu ca jeden zweiten Tag Nudeln Kartoffeln oder Reis. Speziell fürs Fell und den Juckreiz haben wir das Shampoo anti Forte gekauft mit Aloe Vera und Kokos. (1x im Monat waschen nach bedarf auch 2x) und jetzt ist wieeer alles super

  4. hallo alle zusammen,
    ich habe vor längerer Zeit wegen meinem Bully – Carlos Allergiker geschrieben und er hatte starkes Erbrechen.
    Dies haben wir nun mit dem Anallergen Futter vom Tierarzt und Omeprazol in den Griff bekommen.
    Er hat wieder sein Gewicht , obwohl ich merke , dass ihm des öfteren am Tag etwas übel ist (häufiges schlecken und schläft sehr viel).
    Leiser ist vor 4 Wochen noch dazu gekommen, dass er plötzliche Krampfanfälle bekommen hat an einem Tag – sicher 4 mal in Serie – stündlich.
    Er wurde durchgecheckt mit Herzultraschall, CT , etc. – kein Befund – kein Hirntumor.
    Er wurde danach mit Antibiotika und Cortison behandelt.
    er bekamm 2x Antibiotika Spritze für je 14 Tage.
    DAnach ging es ihm gut – bis auf das schlecken und seine Nase rinnt seitdem immer -bzw. ab und zu hat er so Kratzen im hals mit leichtem Würgeeffekt- aber er erbricht nicht und hat keine Anfälle mehr.
    Weiß von euch jemand , was diese Anfälle sein können?
    Apropos: mein Bully ist von einem angeblich guten Züchter aus dem Burgenland.- Preis 1500 Euro mit Stammbaum etc. und ist kränker als alle Bullys die ich kenne- der Züchter putzt sich natürlich ab.
    Also Pech kann man überall haben.
    Würde mich über Infos freuen….
    lg karin und Carlos

    1. Hast Du Schilddrüse testen lassen ??? Sie kann für sehr viele Symptome die Ursache sein…Epianfälle, Allergien, Schlappheit und und und….viele Tierärzte verstehen nicht allzuviel davon…testen lieber Allergene für hunderte von Euros oder verteilen derbe Medikamente….wie ich mittlerweile mitbekommen habe ein Problem mit der SD ( entgegen der Tierärzte ) seeeehr verbreitet – auch kann dadurch die Bauchspeicheldrüse mitbetroffen sein…..

    2. So ähnlich klingt momentan das Problem von meinem Benji auch.. mitten im schlaf wacht er auf stellt sich hin. Dann würgt er kurz, es kommt nichts raus und kurz daraufhin fällt er komplett auf den Boden. So als hätten seine Beine aufeinmal gar keine Kraft mehr. Und ständig schleckt er seine Nase.. keine Ahnung was ich tun soll, kam bei euch irgendwas raus ? Hoffe Carlos geht’s gut 🙂

  5. Hallo haben einen 9 Monaten alten bully Rüden und er hat seit 2 Wochen so einen warzenähnlichen kreisrunden 1 cm großen Punkt an der Schnauze!
    Kann mir jemand sagen was das ist?
    Oder hat jemand so mal was bei seinem Hund gesehen?
    Vielen Dank

  6. Hallo :),
    mein 5 Monate alter Bully Rüde Nino hat eig. schon seit seiner 10 Lebenswoche Blut im Kot. Er muss alle zwei Stunden ca. raus weil er nicht halten kann, da der blutige Kot meist verbunden mit schleimigen Durchfall ist. So richtig festen Kot hat er noch nie abgesetzt 🙁
    Ich war nun schon bei mehreren Tierärzten und keiner kann mir so richtig helfen. Es gibt immer nur irgendwelche Tabletten u. Spritzen, die dann 2-3 Tage wirken (leichte Verbesserung, so das er wenigstens die Nacht durchschläft) dann ist es wieder wie vorher. Zur Zeit bekommt er Kortisontabletten und Tabletten gegen Durchfall (leider nur leichte Verbesserung).
    Wir füttern nur getreidefreies Trockenfutter und kochen sehr viel leicht Kost für ihn.

    Kann uns jemand helfen ?! Oder hat jemand ähnliche Probleme?

    1. Hallo Pascale,
      unser Bully hatte das auch eine Zeit lang. Wir haben das Problem mit Wallnusstee wegbekommen. Und zwar nur die Schale und Trendwende von der Wallnuss (etwa Handvoll auf halben Liter) werden ca. 20-30 Min. lang gekocht. Teelöffel Honig dazu – fertig. Ist absolut geschmacksneutral und dunkelbraun. Das ist gg. den Durchfall.
      Unser Hund (3Jahre) verträgt kein Trockenfutter. Daher kochte ich ihm Reis (am besten Milchreis im wasser ) und mischte mit Nassfuter im Verhältnis 3/1 . Sonst bekommt er nur getreidefreies Nassfutter.
      Ich würde nur mit Reis beginnen (den ganzen Tag) + Tee. Und danach mit gemischt. Reis weiter machen.
      Versuchen lohnt sich. Unserem Bully hat diese Diät schon immer geholfen. Viel Erfolg!

    2. Meine Freundin hatte auch solche Probleme mit ihrer Tibetterrierhündin. Nach allen Versuchen klappt es seit Jahren einwandfrei mit rohem Straussenfleisch. Dazu kocht sie Buchweizen und gibt in den letzten 10 Minuten des Kochens , geraspelte Möhren dazu. Über den Brei gibt sie noch etwas Öl (für die Aufschlüsselung der Möhren) Es wäre sicher einen Versuch wert und ist nicht so teuer. LG Heidi

  7. Hallo Bullyfreunde.
    Wir haben eine 5 jährige Bullydame namens Nala. Seit meheren Wochen rutscht sie auf den Po hin un her. Dann versucht sie mit Kratzbewegungen (sie verletzt sich aber nicht) , manchesmal mit der linken sowie mit der rechten Hinterpfote für linderung zu schaffen. Anschließend leckt sie sich die Vorderpfoten, wobei sie starke schnarchgeräusche ausstößt. Die Kratzbewegung macht sie auch, wenn sie Kot absetzen will. Wir waren beim TA der die Analdrüsen säuberte. Weitere Untersuchungen wurden noch nicht gemacht. Nach der Tierarztbehandlung fing 1 Tag später alles wieder von vorne an. Kann es sein, das diese Symtome vom Futter her rühren. Wir füttern Trockenfutter “Eukanuba Adult Weight Controll”. Hat jemand schon mal dieses Problem mit seinem Bully gehabt. Ich würde mich freuen, wenn darauf jemand anworten würde.

  8. Hallo Bullyfreunde
    Wir haben einen 7 jährigen namens Willi er soll einen kreutzbandriss haben hat schon jemand Erfahrung mit einer Op gemacht?
    Ich würde mich freuen, wenn darauf jemand antworten würde

  9. ich habe meinen benny aus schlechter Haltung er soll jetzt nach angabe des Verkäufers 8 jahre sein. ist eigendlich gut drauf. schläft aber seit Wochen sehr viel. ist allergiger, frisst im Moment nur Pferdefleisch bekommt ihm gut. leidet wieder unter rotem auge. sonst drausen mobil. leider nur mit leine da er einfach nicht mit allem und jedem klar kommt. Fahrräder Autos und alles was schnell ist mag er nicht. ich weiss echt nicht wie alt er werden kann. liebe ihn sehr. beisst auf der strasse alle leute in die füsse. warum auch immer.

  10. Hallo alle zusammen. Ich und mein Benji wohnen in der Türkei, er wird diesen Juli 5 Jahre alt. Bis vor einem Jahr hatten wir kaum Probleme mit seiner Gesundheit. sein 4. Lebensjahr hat ihm aber glaube ich nicht so gut getan. In letzter Zeit schreckt er mitten in schlaf auf, stellt sich auf alle vier Beine und kracht kurze Zeit später zusammen. Der TA meinte es hat wohl mit der kurzen Nase zutun wodurch er während dem Schlaf ab und zu Unter einer Hypoxie leidet, da wenig Luftzufuhr. Dann hat er intravenös Serum bekommen, angeblich sollte dass dann das Blut wieder flüssiger machen und dadurch sollte auch dann diese Kondition zurückgehen aber ich habe das Gefühl es ist irgendwie nur noch häufiger geworden. Werde mal zu einem anderen Tierarzt gehen diese Woche, da ich das Gefühl hab der andere wollte einfach nur Geld verdienen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen ?? Ich mache mir echt sorgen dass das nicht was ganz anderes ist 🙁

  11. Hi, mein boomer ist jetzt 11 Jahre alt und soweit gesund, allerdings wird er jetzt langsam schwach. Er stolpert ständig, hinkt immer wieder und knickt ein. Hab schon ziemlich alles durch, von Schmerzmittel über Globuli über Krankengymnastik. Das war das einzige was etwas geholfen hat. Hat jmd noch ne andere Idee?

  12. Hi, meine kleine französische Bulldogge Bruno ist nun fast 10 Jahre alt. Auf Grund von zwei Keilwirbeln und einer insgesamt krumm und schiefen Wirbelsäule hat er seit mindestens zwei Jahren starke Schmerzen.
    Er schleift seine Vorderpfoten, da auf Ihnen sein ganzes Gewicht lagert um den hinteren Teil der Wirbelsäule zu entlasten. Auf Grund dessen sind seine Pfötchen immer wieder blutig. Wir haben alle Schmerzmittel durch und nachdem ihm PhenPred nach einem halben Jahr, in dem es ihm wieder gut ging, fast die Bauchspeicheldrüse zerstört hat, gebe ich ihm nun eine Kombination aus Tramadol und Prednisolon, wir sind am Ende der Fahnenstange angekommen. Zusätzlich bekommt er täglich Vitamin B, Athrovet, Omeprazol und verschiedene Öle für sein Fell…. Bruno ist von einem eingetragenen Züchter, laut dem seine Vorfahren alle gesund waren.
    Bitte überlegt euch sehr genau, ob ihr die Mitverantwortung tragen wollt, diese Qualzucht zu unterstützen.
    @Corinna: Ich würde die Krankengymnastik so lange wie möglich fortführen und vielleicht noch Athrovet (als Kur) und Vitamin B zufüttern um Gelenke und Nerven zu unterstützen. Auch Traumeel kann helfen, hat bei Bruno leider nicht so viel bewirkt.

  13. Hallo und guten Abend,
    Ich habe einen dreijährigen Rüden bei mir zuhause. Heute waren wir in einem kleinen Tierpark und anschließend wieder im Garten. Bis dahin war alles unauffällig..
    Seit dem wir zuhause sind ist er sehr schlapp und schläft viel, dazu kommt das er sein fressen nicht anrührt. Er riecht dran und geht wieder . Beim Gassi gehen hatte er (gerade Gassi gewesen) Durchfall wie wasser. In seinem Magen grummelt es etwas man hört es manchmal.. Er ist auch sehr anhänglich..
    Ich bin ein wenig in Sorge weil so kenne ich es nicht von ihm.. 🙁
    Vllt kann mir jemand ein paar Tipps geben und mir ein wenig meine Panik nehmen.

  14. Hallo , wir haben uns einen 11 Wochen alten Bully gekauft!
    Tag 1 alles ok !
    Tag 2 rote Augen
    Tag 3 rote Augen , schleimiges Erbrechen mit Blut und Durchfall !
    Daraufhin sind wir mit dem kleinen zum Tierarzt gefahren , die Diagnose war eine Darmentzündung … Medikamente bekommen und eine Spritze gegen Übelkeit , Erbrechen …
    Sollten ihm eine Diät geben , er sollte 3-4 Tage nur Reis mit Hähnchen essen … gemacht getan … 4 Tage lang nur Reis mit Hähnchen gegessen … rote Augen waren weg , kein Erbrechen mehr etc…
    nach den 4 Tagen habe ich dem kleinen wieder sein normales Trockenfutter gegeben..
    Tag 1 : alles super
    Tag 2: Rote Augen …
    Tag 3 : übergeben mit Blut …
    also wieder zum Tierarzt …
    Wieder die selben Medikamte bekommen …. und wieder nur Reis mit Hähnchen ..
    unser kleiner hat das Essen heute aber wieder den ganzen Tag ausgebrochen , somit auch seine Medikamente … das übergebene war das Essen , also ohne Blut etc…
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen ?
    Ich habe solche Angst um unseren kleinen 🙁 …

    1. Was gebt ihr den kleinen denn an Futter? Trockenfutter, Barf oder Dose? Also wenn er die Schonkost am Anfang vertagen hat, würde ich auf diese zurückgeifen und ihn ganz langsam an sein altes Futter gewöhnen. Um den Magen und den Darm zu beruhigen empfehle ich Pudelwohl von Terra Canis (Fressnapf) , die Kräutermischung unter sein Futter mischen und nach ein paar Tagen sollte es ihm schon besser gehen. Durchfall und co gehen davon auch weg. Also mein Bully hat auch immer Magen-Darm Probleme und mit dieser Mischung geht es ihm deutlich besser. Anderseits hat er vielleicht eine Futterallergie.

      1. Hallo Josie!

        Danke für den Tipp mit der Kräutermischung. Da viele Bullyhalter ebenfalls mit Verdauungsproblemen bei Ihren Hunden zu kämpfen haben, ist es schön, dass Sie Ihre Erfahrungen hier mit uns teilen.

        Wurde der Hund wegen Ihres Verdachts auf eine Futterallergie einem Tierarzt vorgestellt? Hat sich Ihr Verdacht dort bestätigt? Manchmal kann eine Ausschlussdiät helfen, den Übeltäter zu enttarnen, der für die Magen-Darm-Probleme verantwortlich ist. Viele Hunde mit Unverträglichkeiten vertragen Futtermittel mit etwas exotischeren Fleischsorten ganz gut. Oder Sie versuchen, die Marke oder die Fütterungsart zu ändern. Dabei aber immer schön langsam vorgehen und nicht von jetzt auf gleich etwas anderes füttern.

        Beste Grüße an Sie und Ihren Vierbeiner,
        Vanessa

    2. Hallo Olivia,

      wie geht es Ihrem Bully mittlerweile? Hat sich eine Besserung eingestellt?

      Welches Futter haben Sie Ihrem Hund denn gegeben, als er die schlimmen Symptome zeigte? War dies das gleiche Futtermittel, das auch der Züchter verwendet hat? Gab es vorher schon einmal Probleme damit? Klingt so, als ob er es einfach nicht verträgt oder Sie haben zu schnell wieder die normale Menge des alten Futters angeboten, anstatt langsam von Schonkost auf die normale Kost umzusteigen. So wurde der Darm womöglich wieder gereizt.

      Wurden andere Faktoren vom Tierarzt ausgeschlossen? Falls Ihr kleiner Bully immer noch mit Problemen kämpft, vielleicht besser eine Zweitmeinung einholen.

      Wir hoffen aber, der Racker ist wohlauf und erfreut sich bester Gesundheit.

      Liebe Grüße,
      Vanessa

  15. Hallöchen,
    meine französische Bulldogge ist jetzt bereits 10 Jahre, aber auf einmal hat er einen Ausschlag unter den Achsel bekommen. An den entzündeten Stellen verliert er auch sein Fell und schleckt sich ständig. Mein Tierarzt meint es sei eine Allergie, aber woher soll diese plötzlich kommen. Futter kann es kaum sein, das bekommt er schon lange und hat es immer super vertragen (BARF). Ich vermute vielleicht Weichspüler, Hundeshampoo (I love pet head)oder Grasmilben (da er es erst seit dem Sommer hat). Bin momentan ratlos, vielleicht könnt ihr mir weiter helfen… Wenn das alles nichts hilft muss wohl doch der Allergietest vom TA gemacht werden, nur ob da etwas sinnvolles rauskommt. Wieso sollte er so plötzlich ne Allergie bekommen…
    Ich freue mich über Rückmeldungen oder ähnliche Erfahrungen 😉

    LG

    1. Hallo Josie!

      Wie geht es Ihrem Hund? Der Ausschlag klingt ja fies und ist für Ihren Bully sicherlich auch unangenehm.

      Eine Allergie muss nicht zeitlebens vorhanden sein, sondern kann sich auch viel später noch entwickeln. Selbst gegen Produkte, die sonst gut vertragen wurden. Ein Test beim Tierarzt wäre also durchaus sinnvoll.

      Wenn Sie den Weichspüler oder das Hundeshampoo verdächtigen, dann verwenden Sie es eine Zeit lang nicht und schauen Sie, ob die Symptome besser werden. Vermuten Sie hingegen Parasiten, sollten Sie den Bully noch einmal zum Tierarzt bringen, damit er den Hund ein zweites Mal untersucht. Grasmilben lassen sich schnell beseitigen.

      Gute Besserung an Ihren Vierbeiner,
      Vanessa

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