Französische Bulldogge beschäftigen – So haben Sie und Ihre Französische Bulldogge Spaß zusammen!

Die Französische Bulldogge wird oftmals als Stadthund angepriesen, der sich in Wohnungen wohlfühlt und eher wenig Bewegungsdrang hat. Auch wenn dies überwiegend stimmt, so ist ein ausreichendes Maß an intelligenter Beschäftigung und körperlicher Bewegung durchaus angebracht.

Denn auch der kleine Franzose liebt es, zu spielen und gemeinsam mit Herrchen oder Frauchen etwas Spannendes zu erleben. Dies stärkt nicht nur die Bindung zwischen Hund und Mensch, sondern hat noch weitere Vorteile:

  • Durch spielerische Erziehung mit viel Lob und Belohnung lernt Ihre Französische Bulldogge nicht nur gerne, sondern auch schneller.
  • Sie leisten einen aktiven Beitrag zur körperlichen und geistigen Fitness Ihres Hundes und beugen so Krankheiten effektiv vor.
  • Langeweile führt oft zu ungewünschten Verhaltensweisen. Der Hund sucht sich schließlich selbst eine Beschäftigung und nagt möglicherweise an Möbelstücken, zerkaut Ihre Schuhe oder bellt bei jedem kleinen Geräusch. Ein gut trainierter und ausgelasteter Hund entwickelt hingegen weit weniger „Unarten“.
  • Das gemeinsame Spiel macht nicht nur der Französischen Bulldogge Spaß. Sie als Halter werden auch Ihre Freude daran haben. Ganz bestimmt!
  • Die Lernfortschritte zu sehen macht stolz und eine glückliche Bulldogge, die Spiel und Training mit Begeisterung ausführt, ist ein tolles Gefühl.
  • Egal, ob alleine, mit seinem Menschen oder anderen Artgenossen: Das Spiel dient auch der Entspannung und fördert die geistige und körperliche Entwicklung.

Spielregeln – Was sollte ich beim Toben und Spielen berücksichtigen?

1. Richtiges Timing
Ein voller Bauch studiert nicht gern. Dies gilt auch für die Französische Bulldogge. Fordern Sie diese darum nie direkt nach dem Fressen zum Spielen auf. Auch nach dem Spaziergang wird der kleine Vierbeiner wenig Lust haben oder wenn er gerade schlafen will. Wecken Sie ihn auch nicht extra auf! Optimal sind Spieleinheiten nach dem Aufwachen, vor dem Fressen, vor oder während der Gassirunde oder einfach als Beschäftigung zwischendurch.

2. Motivation
Obwohl die Französische Bulldogge in der Regel sehr verspielt ist und sich gerne mit Ihrem Herrchen beschäftigt, kann ein kleiner Motivationsschub nicht schaden. Rufen Sie Ihren Hund mit freudiger Stimme, wenn Sie ein Spiel starten möchten, und zeigen Sie Begeisterung. Dies wirkt oft ansteckend. Auch kleine Leckerchen kurbeln die Freude an und sollten kalorienarm sein oder wirklich nur in Maßen gefüttert werden, damit es nicht zu Übergewicht kommt.

3.Seien Sie mit Spaß bei der Sache!
Beschäftigen Sie sich nur mit Ihrem Hund, wenn Sie beide Lust haben. Wirkt der kleine „Bully“ träge oder desinteressiert und Sie können ihn auch mit Stimme und Leckerbissen nicht mitreißen, dann verschieben Sie das Programm am besten. Natürlich sollten auch Sie stets mit dem Herzen dabei sein und dürfen ruhig mal eine Einheit ausfallen lassen, wenn gerade Unlust herrscht oder Sie schlecht drauf sind.

4. Lieblingsspiele
Achten SIe darauf, was Ihrem kleinen Vierbeiner gefällt. Einige Hunde werden richtig süchtig nach gewissen Spielen und können mit anderen hingegen rein gar nichts anfangen. Konzentrieren Sie sich auf die Highlights, aber probieren Sie hin und wieder etwas Neues aus, das sorgt für Abwechslung.

5. Sie haben das Kommando
Rufen Sie den Hund zu sich, wenn es Zeit ist für ein bisschen Training oder ein aufregendes Spiel. Der erste Schritt sollte immer von Ihnen ausgehen. Auch das Ende bestimmen selbstverständlich Sie, weshalb es besonders wichtig ist aufzuhören, bevor der Hund das Interesse verliert oder sich anfängt zu langweilen.

6. Schwierigkeitsgrad langsam steigern
Überfordern Sie die Bulldogge nicht mit einer Aufgabe, sondern fangen Sie klein an und arbeiten Sie in Teilschritten, um zum Ziel zu gelangen. Rasche Erfolgserlebnisse sind für Hund und Herrchen zufriedenstellend und motivieren am Ball zu bleiben und sich immer weiter zu steigern.

Welche Möglichkeiten habe ich meine Französische Bulldogge sinnvoll zu beschäftigen?

Aufgrund ihrer Anatomie ist die Französische Bulldogge leider nicht für alle Spiele und Aktivitäten geeignet. Neben dem Fahrrad herlaufen oder mit Herrchen gemeinsam joggen ist beispielsweise nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Auch Schwimmen ist nicht zu empfehlen, da der Schwerpunkt dieser Rasse vorne liegt und die benötigten Bewegungen um sich über Wasser zu halten den Hunden sehr schwerfällt.
Doch keine Sorge. Es gibt genug andere Möglichkeiten die Französische Bulldogge ausreichend zu beschäftigen und auch ihr kleines Köpfchen anzustrengen.

Geeignete Bewegungs- und Denkspiele für die Französische Bulldogge sind unter anderem:

  • Fährtenspiele, Suchspiele
  • Buddeln und Nagen
  • Apportieren
  • Zirkustricks lernen
  • Zeitvertreib mit Futter
  • Beute- und Zerrspiele
  • Intelligenzspielzeug
  • Spaziergänge interessant gestalten

Denk- und Beschäftigungsspiele für die Französische Bulldogge

Bei diesen Aktivitäten sollen vor allem die kognitiven Fähigkeiten der kleinen Bulldogge gefördert werden. Die Spiele sind meist ruhig und verlangen eine Portion Grips, um zum gewünschten Ziel in Form einer Belohnung zu kommen.

1. Futterball und Kong
Langer Spiel- und Beschäftigungsspaß sind bei diesen Futterspielzeugen garantiert, denn die Motivation bleibt durch schmackhafte Leckereien lange erhalten und wie bei den wilden Artgenossen in freier Natur, muss der Hund zunächst ein wenig arbeiten, um an sein Futter bzw. die Belohnung im Inneren zu kommen.

a) Futterball:
Es gibt sie in verschiedenen Größen und sollte dem Stockmaß der Französischen Bulldogge angemessen sein. In eine Öffnung des Balls werden kleine trockene Leckerchen gefüllt, die nur durch Rollen und Schubsen nacheinander hinausfallen. Dies sorgt für lang anhaltende Beschäftigung und vertreibt dem Hund ein wenig die Zeit, z.B. wenn Herrchen mal nicht zu Hause ist.
Der Hund hat in der Regel schnell raus, dass mit dem Futterball doppelter Spielspaß garantiert ist. Denn neben dem ohnehin schon lustigen Toben mit dem Ball gibt es auch noch hin und wieder eine kleine Futterbelohnung.

b) Kong:
Er besteht aus robustem Naturkautschuk, ist kegelförmig und hat zwei Öffnungen. Ähnlich wie der Futterball muss auch hier der Hund etwas tun, um an das Futter zu kommen. Dabei kann der Kong mit trockenen Leckerchen befüllt werden, mit fertigen oder selbst hergestellten Pasten und sogar mit Kartoffelbrei, Joghurt, Käse oder Ei. Die Reinigung ist simpel und der Kong kann sogar in die Spülmaschine gestellt werden. Im Sommer darf der Kong samt Füllung auch ruhig einmal ins Gefrierfach, um von der hitzeempfindlichen Französischen Bulldogge anschließend genüsslich ausgeschleckt zu werden.
2. Spürhund
Jeder Hund hat einen guten Riecher und die clevere Französische Bulldogge ist da keine Ausnahme. Wie wäre es also mit ein wenig Training für die empfindliche Nase?

a) Spurensuche durchs Haus
Nehmen Sie ein Würstchen aus dem Glas oder der Dose und zeichnen Sie ohne das Beisein des Hundes eine Duftspur mit der Wurst durch die Wohnung oder das Haus. Für Anfänger kann es zunächst auch nur ein einzelner Raum sein. Am Ende der Fährte deponieren Sie schließlich den Großteil der Wurst, während Sie ein kleines Stückchen davon einbehalten. Nun betritt der Hund den Raum und bekommt das kleine Stück präsentiert. Sie können es ihm vor die Nase halten und so zum Anfang der Fährte führen. Jetzt muss er sich bis zum Ziel durchschnüffeln, um die Beute zu bekommen.

b) Futtersuche auf verschiedenen Untergründen
Dieses Spiel ist recht simpel und funktioniert am besten mit Trockenfutter, da dies am wenigsten Dreck verursacht, falls Sie es im Haus spielen wollen. Verteilen Sie zunächst ein paar Brocken Futter auf einem einfarbigen, möglichst glatten und gut überschaubarem Untergrund, wie beispielsweise helle Fliesen. Geben Sie das Kommando „Such“ und lassen Sie den Hund die Leckereien aufsammeln. Sie können die Schwierigkeit steigern, indem Sie einen bunten Teppich als Untergrund nehmen, die Leckerchen auf der Wiese im Garten verteilen usw. So kann der Hund die Brocken nicht mehr so gut sehen und muss anfangen, mit der Nase zu suchen.

c) Personen suchen
Auch dieses Spiel funktioniert sowohl im Haus als auch im Freien. Spielen Sie es am besten mit zwei Personen, wobei jede sich mit Leckerchen ausstatten sollte. Während die kleine Bulldogge nun bei einem Menschen wartet, entfernt sich der andere und ruft aus einem Versteck heraus schließlich den Hund (alternativ kann auch die andere Person das Kommando zum Suchen geben und die versteckte Person schweigt). Hat der Hund die Person gefunden, gibt es Freudenrufe und eine Belohnung. In der Zwischenzeit hat sich jedoch der zweite Mitspieler ein Versteck gesucht und das Spiel geht von vorne los.

3. Peng! – Neue Tricks und Kommandos lernen

Die Grundkommandos sind wichtig für ein gelungenes und sicheres Zusammenleben. Es gibt jedoch auch einige Befehle, die dienen mehr der Unterhaltung des Menschen und der Beschäftigung des Hundes, als das sie einen wirklich praktischen Nutzen haben. Trotzdem macht es Spaß, sie gemeinsam einzustudieren und sie fördern das Mitdenken des Hundes. Wie wäre es also mal mit ein paar Zirkusreifen Kommandos?
Sie können mit Ihrer Hand beispielsweise eine Pistole formen und geben das Kommando „Peng!“. Daraufhin soll der Hund umfallen und sich tot stellen. Oder Sie lassen Ihre Französische Bulldogge eine Verbeugung machen oder Männchen. Süß ist auch ein „Schäm dich“ bei dem der Hund vermeintlich beschämt eine Pfote vors Gesichtchen hält. Seien Sie kreativ und studieren Sie doch eine ganze Nummer gemeinsam ein!

4. Intelligenzspielzeug für die Französische Bulldogge

a) Gekauft
Es gibt im Fachhandel eine Reihe von Intelligenzspielzeugen, die den Hund vor verschiedene Herausforderungen stellen. Immer geht es darum, an eine Belohnung in Form von Futter zu gelangen, doch dazu müssen zunächst einige Aufgaben gemeistert werden. So gibt es Varianten, in denen Deckel abgehoben werden müssen, unter denen sich in Vertiefungen Leckerchen verstecken oder es müssen diverse bewegliche Teile verschoben werden. Eine sehr knifflige Version ist der „Gambling Tower“: Ein durchsichtiges Plastikrohr mit eingeschobenen Ebenen, auf denen Leckerchen deponiert werden können. Um an diese zu gelangen, muss der Hund die Ebenen mit den Zähnen vorsichtig herausziehen, damit die Belohnung durch das Rohr nach unten fällt.

b) Selbst gemacht
Eine Do-it-yourself Version des Gambling Towers lässt sich mit ein paar einfachen Mitteln auch selbst herstellen. Dazu brauchen Sie nur eine leere Küchenrolle, ein Messer und etwas feste Pappe. Schneiden Sie Schlitze in die Küchenrolle und schieben Sie zurechtgeschnittene Pappstreifen hinein. Von oben können nun Leckereien hineingegeben werden. Nachteil: Der Hund kann die Leckerchen nicht wie in der Plastikröhre direkt sehen. Darum können Sie Duftlöcher mit dem Messer in die Papprolle bohren, oder Sie befüllen das Spielzeug vor den Augen des Hundes, damit er weiß, worum es geht und was auf ihn wartet. Auch hier gibt es die Belohnung nur, wenn die Bulldogge zuvor die Pappstreifen hinauszieht und die Leckerchen somit nach unten kullern.

Bewegungsspiele zum Auspowern

Jetzt ist Action angesagt! Laufen, jagen, zerren, buddeln, wie es das Hundeherz begehrt. Spielen Sie ausgiebig mit Ihrer Französischen Bulldogge, bis sie glücklich und müde in ihrem Körbchen einschläft.

1. Apportieren mit Futterbeutel
Aufgrund der Anatomie Ihres Gesichtes apportieren viele Französische Bulldoggen nicht besonders gern oder können einige Gegenstände nicht richtig mit der Schnauze greifen. Allerdings ist der Futterbeutel da oft die große Ausnahme. Anders als beispielsweise ein Ball lässt sich der Beutel gut mit den Zähnen fassen und ist in den Hundeaugen echte Beute. Schließlich verstecken sich im Inneren kleine Köstlichkeiten, die Herrchen bereitwillig herausrückt, wenn denn die Französische Bulldogge den Futterbeutel artig zu ihm bringt. So laufen, spielen und bringen auch unwillige Hunde plötzlich liebend gern und apportieren einen Gegenstand, der es in ihren Augen auch wert ist.

2. Flaschen jagen
Wie viele andere Hunde spielt auch der „Bully“ liebend gern mit dünnwandigen Plastikflaschen. Sie lassen sich wunderbar knautschen, schubsen, drücken, jagen und am Schraubverschluss durch die Gegend tragen. Und diese herrlichen knisternden und knackenden Geräusche runden den ganzen Spaß ab. Da ein Verletzungsrisiko bei dieser Spielerei allerdings nicht gänzlich auszuschließen ist, haben sich findige Hundefreunde etwas einfallen lassen: Im Tierfachgeschäft können Sie einen verschließbaren Überzug für die Plastikflaschen kaufen. So bleibt der Spielspaß ungetrübt und dem kleinen Vierbeiner kann nichts passieren.

3. Spaziergang mal anders
Raus aus der Routine und Abwechslung in den Gassi-Alltag. Mit wenigen einfachen Mitteln lassen sich Spaziergänge aufpeppen und sorgen für immer wieder neuen Spaß:

  • Laufen Sie die gewohnte Gassirunde doch mal in entgegengesetzter Richtung ab.
  • Nehmen Sie ein Spielzeug mit, wie ein Baumwolltau. Dies können Sie werfen, suchen lassen oder Sie starten ein Zerrspiel.
  • Falls Sie Ihren Hund nicht ableinen können, versuchen Sie es doch einmal mit einer Schleppleine, sobald Sie an einem Feldweg oder einer Wiese ankommen. Dies schafft mehr Bewegungsfreiheit und eignet sich auch prima für Gehorsamsübungen und Kommandos, die noch nicht so gut sitzen.
  • Treffen Sie andere Hundebesitzer und deren Vierbeiner. Gehen Sie in einen Hundepark oder auf eine Hundewiese. So hat die Französische Bulldogge Gelegenheit, mit Artgenossen zu spielen.
  • Verstecken Sie sich unterwegs und lassen sich von Ihrer Spürnase finden.
  • Fahren Sie mit dem Auto ein kleines Stück und erkunden Sie gemeinsam neue Wege.
  • Bleiben Sie unterwegs öfter mal stehen und geben Sie einen beliebigen Befehl.
  • Es wird erst weitergegangen, wenn das Kommando ausgeführt wurde.
  • Nutzen Sie natürliche Dinge wie Äste, Sträucher, Bachlauf, Baumstämme, um kleine Geschicklichkeitsübungen zu machen. Balancieren, drunter durchlaufen, drüberspringen etc.

4. Buddelkiste

Fast alle Hunde lieben das Buddeln und Wühlen. Geben Sie auch Ihrem Vierbeiner Gelegenheit dazu. Da das Umgraben und Umgestalten des eigenen Gartens jedoch meist nicht erwünscht ist, gibt es simple Alternativen. Stellen Sie einen großen Umzugskarton bereit und füllen Sie diesen mit Laub oder Papierschnipseln, Toilettenpapierrollen zerknülltem Zeitungspapier, alten Handtüchern usw.

Streuen Sie nun noch ein paar Leckerchen hinein und ab geht die wilde Suche. Auch ein ausgedienter Sandkasten der Kinder kann als Buddelkiste herhalten oder eine Sand/Wassermuschel. Diese dient außerdem noch als willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen.

Französische Bulldogge Beschäftigung : Was tun bei schlechtem Wetter?

Die Französische Bulldogge hat gleich doppelt Pech. Durch das kurze Fell verträgt Sie keine extrem kalten Temperaturen und die Beschaffenheit von Nase und Gesicht sorgt für Atemprobleme und Überhitzungsgefahr in den heißen Sommermonaten.

Während der Hund im Winter noch ein Mäntelchen tragen kann, ist es bei sehr schwül-warmen Tagen angeraten, Spaziergänge etwas kürzer zu halten und für ausgleichende Beschäftigung im kühlen Haus zu sorgen oder Aktivitäten in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu verlegen.

Im Winter und bei Regen darf es hingegen ruhig hinaus ins Freie, denn die Gassirunden an der Luft tun gut und sorgen für Abwechslung und ausreichend Bewegung. Oftmals ist es nämlich gar nicht der Hund, sondern sein Herrchen, das sich vor nasskaltem Wetter drücken möchte. Nichts da! Selbst bei Schnee lassen sich noch tolle Spiele veranstalten.

Französiche Bulldogge Welpen beschäftigen

Spielen festigt die Bindung zwischen Ihnen und dem Welpen und ist wichtig für sein Sozialverhalten sowie seine geistige und körperliche Entwicklung. Doch seien Sie behutsam und übertreiben Sie es am Anfang bitte nicht. Der Welpe hat in seinen ersten Lebensmonaten so viel zu entdecken und zu lernen, das kann schon überwältigend sein und natürlich auch anstrengend.

Wer da zusätzliche Spiel- und Beschäftigungseinheiten bietet, hat am Ende des Tages womöglich keinen zufriedenen und ausgeglichenen Hund, sondern einen aufgekratzten und aufgedrehten Welpen, der nicht zur Ruhe kommen kann.

Dabei sind Erholungsphasen sehr wichtig, um das Gelernte zu verarbeiten. Außerdem wird ein Hund, der nicht gelernt hat zu ruhen oder sich hin und wieder selbst zu beschäftigen, später immer akribisch und mit Nachdruck seine Spiele und Aktivitäten einfordern.

Dies wiederum kann für Sie sehr anstrengend werden. Finden Sie ein gutes Mittelmaß aus Lernen und Spaß und kombinieren Sie beides, wo es nur geht.

Wie beschäftigen Sie Ihre Französische Bulldogge? Bitte hinterel

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.