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Französische Bulldogge Mix

Einzigartig und absolut unverwechselbar: Ein Mix aus Französischer Bulldogge und einer anderen Rasse kommt heutzutage gar nicht so selten vor. Ob bewusst herbeigeführte oder eher zufällige Kreuzung, spielt dabei gar keine Rolle. Reinrassig sind diese Hunde dann zwar nicht, oftmals vereinen sich in ihnen aber verschiedene positive Rasseeigenschaften. Dies hat zur Folge, dass sich der Halter häufig – aber nicht immer –  über einen ganz besonders robusten und einzigartigen Hund freuen kann.

Französische Bulldogge und Jack Russell Terrier – der JackBull

Sehr häufig anzutreffen sind Mischlinge zwischen Französischer Bulldogge und Jack Russell Terrier. Diese Kreuzungen sind bei Züchtern und Haltern gleichermaßen beliebt, denn sie bieten für die Tiere einen großen gesundheitlichen Vorteil.

Französische Bulldogge und Jack Russell Terrier - der JackBull
Französische Bulldogge und Jack Russell Terrier – der JackBull: Mareen hat mir dieses Foto von ihrem Liebling geschickt.

Da bei einer Französischen Bulldogge die Nase bekanntermaßen sehr kurz ist, haben die Tiere oftmals mit Atemproblemen zu kämpfen.

Ein „normal gebauter“ Jack Russel Terrier gleicht diesen körperlichen Nachteil wieder aus, so dass ein Mix oft wesentlich besser atmen kann.

Französische Bulldogge - Jack Russell - Mischlingswelpe
Französische Bulldogge – Jack Russell – Mischlingswelpe. Bild: Kerstin

Zudem ergänzen sich die beiden Rassen durch ihre Eigenschaften: Während die Französische Bulldogge ein echtes Kraftpaket ist, begeistert ein Jack Russel durch seinen nimmermüden Spieltrieb und ein kinderfreundliches Wesen.

Bei einer Kreuzung ist also zu erwarten, dass der Hund sportlich, ausdauernd und dennoch auch absolut familientauglich ist.

Französische Bulldogge und Mops – Frops

Eine ebenfalls weitverbreitete Kreuzung ist ein Mix aus Französischer Bulldogge und Mops. Diese Mischlinge besitzen eine ganz zauberhafte Optik, die sicherlich absolut einzigartig ist.

Franzoesische Bulldogge Mops Mix
Franzoesische Bulldogge Mops Mix

Da beide Rassen allerdings für ihre schwere Atmung bekannt sind, könnte eine solche Kreuzung ein Risiko darstellen. Interessierte Hundehalter bemerken oftmals schon am Jungtier diverse Auffälligkeiten.

Das kann beispielsweise eine andauernde röchelnde Atmung sein, eine verminderte Leistungsfähigkeit oder auch ein massives nächtliches Schnarchen. Wer sich einen solchen Mischling kaufen möchte, sollte sich die Elterntiere ganz genau anschauen.

Welchen Eindruck machen sie, wie macht sich ihre Atmung bemerkbar? Positiv ist es auf jeden Fall, wenn zumindest bei einem Elternteil die Nase nicht ganz so extrem kurz ist.

Dennoch sind bei einem solchen Mix Krankheiten nie ganz ausgeschlossen. Generell abzuraten ist von dem Kauf einer solchen Kreuzung aber natürlich nicht.

Ein Mix aus Französischer Bulldogge und Mops kann ein sehr sanftmütiger, verspielter und treuer Begleiter sein, der seiner Familie oder seinem Halter viele Jahre lang Freude bereitet.

Französische Bulldogge und Chihuahua – Mexican French

Die Mexican French begeistern ebenfalls durch eine ungewöhnliche Optik und einen ganz zauberhaften Charme.

Aber auch hier sind gesundheitliche Risiken nicht völlig ausgeschlossen. So werden Mischlinge zwar meist weniger unter den typischen Atemproblemen zu leiden haben, da der Chihuahua eine längere Nase besitzt.

Phoebe: Eine ganz aufgeweckter Französische Bulldogge und Chihuahua Mix. - Mexican French - Fotoquelle: Martina D.
Phoebe: Eine ganz aufgeweckter Französische Bulldogge + Chihuahua Mix. – Mexican French – Fotoquelle: Martina D.

Andererseits sind Chihuahuas ganz besonders filigrane Hunde, die über einen sehr grazilen Körperbau und eine extrem dünne Schädeldecke verfügen.

Eine Kreuzung würde somit einen zwar durchaus kraftvollen, aber auch wenig robusten Hund ergeben. Natürlich kann man – wie übrigens auch bei allen anderen Kreuzungen – nicht in jedem Fall von einem Risiko oder einer körperlichen Auffälligkeit ausgehen.

Wie beim Menschen auch, kommt es immer auf das genetische Material an, das beide Elternteile ihrem Nachwuchs mitgeben. Es ist lediglich immer eine gewisse Vorsicht geboten … aber das gilt generell für alle Bereiche des Lebens.

Emmi: Französische Bulldogge Havaneser Mix

Als Email habe ich die tollen Fotos von diesem Bully Mix erhalten. Der Vater war ein Havaneser, die Mutter ein French Bulldog.

Vater: Havaneser
Vater: Havaneser

Dies ist was die begeisterte Besitzerin über ihren Bully Mix Emmi erzählt: „Schon als Welpe wunderten sich die Leute, weil sie so untypisch ausgeglichen und ruhig war für einen jungen Hund.

Dabei ist sie keineswegs langweilig, sondern in ihrer großen Freundlichkeit gegenüber jedermann und jedem Tier geht sie zuerst vorsichtig vor, bevor sie überschwänglich wird. Sie bellt eher selten, ist dabei auch wachsam.
Sie hat bisher keinem Hund oder Menschen gegenüber Aggressionen gezeigt, tobt ausdauernd mit allen, egal wie groß. Sie schwimmt und tobt bei Wärme in jedem Wasser, apportiert gerne und liebt Bälle in allen Größen.

Mutter: Französische Bulldogge
Mutter: Französische Bulldogge

Emmi möchte von allen geliebt sein, lernt schnell und reagiert sehr erschrocken auf böse, laute Worte.
Verfressen, wie sie ist, kann man sie mit lobender Freude und ab und an einem Leckerei zu allerlei Kommandos leicht erziehen.

Sie sucht immer den Kontakt zu uns, schaut erst wie wir gucken, bevor sie was macht. Selbst, wenn sie was zu fressen findet, lässt sie es sofort liegen, wenn man „Nein“ sagt.
Bei aller Freundlichkeit anderen gegenüber passt sie immer auf wo ihre Bezugsmenschen sind. Sie kommt selbstverständlich mit, wenn ich gehe.
Sie liebt Ausflüge in die Stadt, hat noch nie ins Auto gespuckt, ist bei Konzerten bei und fürchtet kein Gewitterdonnern.

Havanneser Französische Bullogge Mix

Emmi: Der Bully ist bei diesem Havanneser Französische Bullogge Mix kaum noch zu erkennen. Die Mutter war allerdings tatsächlich ein reinrassiger French Bulldog

Wir sind fasziniert von diesem reizenden Hund und freuen uns sehr uns für diese ungewöhnliche Mischung entschieden zu haben.

Wenn ich die Rassenmerkmale von Bully und Havaneser lese, dann ist sie der perfekte Mix.“

Französische Bulldogge Mix: die Vorteile

Wie schon erwähnt, kann eine Kreuzung durchaus viele Vorteile haben, die vor allem die Atmung betreffen.

Wenn ein Elternteil eine längere oder normal gebaute Nase hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass der Mischling frei und unbeschwert atmen kann. Dies wirkt sich dann natürlich auch auf sein ganzes Verhalten aus: Er wirkt dann lebendiger, strahlt mehr Lebensfreude aus und macht einen agilen und fitten Eindruck.

Da die Französische Bulldogge gerne mal ihren Sturkopf zeigt oder schmollt, kann eine Kreuzung diesem unerwünschten Verhalten zu einem gewissen Teil entgegenwirken. Andererseits ist diese Rasse aber auch als extrem sanftmütig bekannt, was vor allem bei Kreuzungen mit den als „frech“ bekannten Terriern sehr vorteilhaft sein kann.
Allgemein gelten Mischlinge immer als robuster und widerstandsfähiger. Ihr Immunsystem ist in den meisten Fällen durchaus sehr stark, so dass der Halter sie nicht „in Watte“ packen muss.

Französische Bulldogge Mix Welpen: Zu wem passen diese Hunde?

Franzoesische Bulldogge Labrador Mix
Französische Bulldogge Labrador Mix. Das sagt die Besitzerin Irmi zu diesem tollen Hund: „Wir haben seit 2 Jahren eine „FraBuLa“ Dame und viel Spaß mit ihr. Sie hat sehr viel Unsinn im Kopf und ist dabei aber sehr auf uns bezogen. Verschmust und kuschelbegeistert. Leider hat sie dann noch ein Paar Unarten, wie über den Zaun springen und abhauen. Und fremde Männer hasst sie so sehr, dass ich schon Angst um diese habe, wenn sie zu Besuch sind.
Aber wir würden unsere Leni nicht mehr hergeben, um nichts auf der Welt.“

Wer sich für einen Mix aus Französischer Bulldogge und einer der oben erwähnten Rassen entschließt, bekommt ein verspieltes Familienmitglied, das gerne schmust und mit einer außergewöhnlich großen Treue an seinen Bezugspersonen hängt.

Gerade für Familien mit Kindern sind diese Mischlinge sehr gut geeignet, denn sie können richtige übermütige, kleine Clowns sein.

Mit ihrem Verhalten und ihren Späßen bringen sie ihre Halter oftmals zum Lachen und sorgen für gute Laune. Gleichzeitig sind sie aber auch sehr feinfühlig und in der Lage, Stimmungen problemlos zu erkennen.

Durch diese Fähigkeit schaffen sie es oft, ihre Menschen zu trösten oder aufzuheitern. Besonders die Welpen wirken in der ersten Zeit noch etwas tollpatschig und ungelenk.

Dies ändert sich aber recht schnell: Schon nach wenigen Monaten wissen die kleinen Junghunde sehr genau, was sie wollen. Oftmals versuchen sie, ihren Dickkopf durchzusetzen, was je nach Kreuzung mal stärker und mal schwächer ausfällt. Da ist eine gute Erziehung für die Französische Bulldogge wichtig.

Bei Auffälligkeiten: Ab zum Tierarzt!

Wie bereits erwähnt, können verschiedene gesundheitliche Risiken nie ganz ausgeschlossen werden.

Halter sollten ihren Mischling darum stets sehr gut beobachten und ihn bei eventuellen Auffälligkeiten beim Tierarzt vorstellen.

Solche Auffälligkeiten können eine extrem schwere Atmung, Lustlosigkeit beim Spielen oder auch ein schlechtes Fressverhalten sein.

Aber keine Sorge: Im Grunde können von solchen Symptomen alle Hunde, völlig unabhängig von der Rasse, betroffen werden.

Eine gewisse Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten gibt es bei jeder Hunderasse, was auch vollkommen normal ist. Eine übertriebene Angst oder Vorsicht ist also nicht angebracht.

Letztendlich ist ein Mix aus Französischer Bulldogge und einer anderen, ähnlichen Rasse ein toller kleiner Racker, der seinen Haltern eine grenzenlose Liebe entgegenbringt und für viel Spaß sorgt.

Sind dies eigentlich reinrassige Hunde?

Nein. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Mischling. Demnach gehören die Elterntiere unterschiedlichen Rassen an. Manchmal ist ein Frenchie-Mix auch das Ergebnis aus einem Rassehund und einem anderen Mischling.

Es ist allerdings zu unterscheiden zwischen Hybriden und reinen Mischlingen. Bei einem Hybridhund handelt es sich immer um eine geplante Verpaarung zweier unterschiedlicher Rassehunde. Einige verwenden auch den Begriff Designerhunde. Es wird also ein neuer Typ Hund kreiert. Normalerweise wird mit solchen Hybriden aber nicht weitergezüchtet. Ist dies doch der Fall, dann könnte ein Züchter so ehrgeizig sein, eine neue Rasse züchten und etablieren zu wollen.

Dies ist jedoch ein hartes Stück Arbeit. Über Generationen hinweg müssen sich immer wieder die gleichen äußerlichen und charakterlichen Merkmale durchsetzen. Dies ist nötig, damit ein einheitlicher Rassestandard aufgestellt werden kann. Ohne einen solchen kann es über kurz oder lang nicht zu einer Anerkennung als eine eigene Rasse kommen.

Ein Hybrid erhält keine anerkannten Papiere, auch wenn die Elterntiere jeweils einer bestimmten Rasse angehören: Denn der Welpe entspricht keinem Rassestandard und der Hund kann auch keine Ahnentafel vorweisen.

Ein Mischling oder Mix ist hingegen eine zufällige (manchmal auch geplante Verpaarung) bei der sich drei oder sogar mehr Rassen miteinander vereinen. Manchmal wird von Promenadenmischungen oder auch Senfhunden gesprochen. Wie viele Rassen hier an einem Mischling beteiligt waren, ist oftmals nicht mehr nachzuvollziehen.

Ist ein Frenchie Mischling gesünder als eine Französische Bulldogge?

Dies lässt sich nicht pauschal für alle Mischlinge sagen. Aber: Werden zwei unterschiedliche Rassehunde miteinander verpaart, wird die erste Generation dieser Hybride als F1 Generation bezeichnet. Die Tiere dieser Generation sind häufig tatsächlich gesünder, als die Ausgangsrassen, aus denen sie hervorgegangen sind. Sie sollen leistungsfähiger und auch gegenüber Krankheiten robuster sein. Dieses verbesserte Potenzial wird als Heterosis Effekt bezeichnet. Pflanzen sich nun aber die Hybride fort, so verliert sich dieser Effekt sehr schnell wieder.

Abgesehen von dieser oft verbesserten F1 Generation, sind aber Mischlingshunde nicht seltener oder häufiger Gast beim Tierarzt, als Rassehunde auch. Immerhin gilt es zu bedenken, dass zwar der Genpool erweitert wurde, aber das Potenzial von Erbkrankheiten beider Rassen im genetischen Code schlummern.

Wird die Französische Bulldogge also beispielsweise mit einem anderen Hund gekreuzt, der ebenfalls am brachycephalen Syndrom leidet, so ist sehr wahrscheinlich, dass auch die Nachkommen darunter leiden werden. Anders, wenn die Bulldogge mit einem normalköpfigen Hund verpaart wurde. Hier kann die Atmung bei den Nachkommen durchaus verbessert werden.

Ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Gesundheit: Wie gesund und fit waren die Paarungspartner? Sind es geprüfte Zuchttiere mit Gesundheitszeugnissen? Oder wurden wahllos zwei Hunde miteinander gekreuzt? Haben die Hunde Papiere, Impfungen, werden artgerecht gehalten und sind frei von Parasiten etc?

Kann es Probleme mit einem Mischling geben?

Eigentlich nicht mehr oder weniger, als mit einem reinrassigen Hund. Je nach Persönlichkeit des Hundes oder Hundeerfahrung des Besitzers kann es zu Schwierigkeiten kommen … oder eben nicht.

Wichtig ist, sich auf den Mischling einzulassen. Je nach Paarungspartnern kann das Endergebnis eine wahre Überraschung sein. Wer sich auf seinen Mix einstellen will, sollte vorher die beiden Ausgangsrassen genau studieren. Welches Temperament haben sie? Wie groß und schwer werden sie? Sind sie anfängergeeignet oder eher nicht? Welche Triebe haben die Rassen (z.B. Schutztrieb, Jagdtrieb). Sind sie pflegeintensiv?

Die Welpen eines gemischten Wurfs werden vermutlich auch nicht alle die gleichen Attribute haben. Dies gilt insbesondere, wenn die Paarungspartner sehr unterschiedlich waren. So kann es kleine und große Hunde geben oder die Tiere haben unterschiedliche Fellbeschaffenheiten usw.

Wird der Frenchie also beispielsweise mit dem Jack Russell gekreuzt, so verbessert sich vielleicht die Atmung, aber der zukünftige Besitzer bekommt unter Umständen mit einem ausgeprägten Jagdtrieb zu tun. Was nicht unbedingt jedermanns Sache ist.

Darum ist es von Vorteil, wenn Du Dir nicht vorab einen Traumhund aus Französischer Bulldogge und Rasse XY zusammenbastelst. Du musst den Mix später nehmen, wie er ist. Ob sich nun die gewünschten Eigenschaften manifestiert haben oder nicht. Doch eines ist auf jeden Fall sicher: Jeder French Bulldog Mix ist ein Unikat und so einen Hund gibt es nicht ein zweites Mal auf der Welt.

Was hälst Du von einem Mischlingshund? Bitte hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Steffi

    Wir haben einen JackBull. So eine Klasse Mischung. Echte Französische würd ich mir nie holen weil alle die ich kenne ständig Probleme mit der Atmung haben operiert werden müssen oder Allergien haben. Unsere Süsse erfreut sich einer super Gesundheit und die Mischung ist echt klasse. Verschmust, kann auch viel schlafen aber dennoch ziemlich agile Phasen bei der man mit ihr richtig toben kann.. würde dieses Mischung immer wieder bevorzugen.

    1. FranzoesischeBulldogge.de

      Hallo Steffi,

      ja, leider haben viele Französische Bulldoggen Probleme bei der Atmung. Hier liegt es sicherlich in der Verantwortung der Züchter, mehr Augenmerk auf dieses Problem zu legen.

      Toll aber, dass Sie mit Ihrem JackBull so einen Glücksgriff gemacht haben. Dieser Mix vereint wirklich die Vorteile beider Rassen.

      Viel Freude auch weiterhin mit Ihrem Mischling,
      Vanessa

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