Französische Bulldogge auf Reisen

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Urlaub mit der Französischen Bulldogge


Ein Urlaub mit der Französischen Bulldogge kann ein wunderbares Erlebnis für alle sein.

Wenn schon im Vorfeld einige Fragen beachtet und Vorbereitungen getroffen werden.

Die Seele baumeln und den Alltag weit hinter sich lassen – im Urlaub ist das besonders gut möglich.

Wer die Entspannung und Ferienabenteuer mit seiner Französischen Bulldogge teilen möchte, muss dafür im Vorfeld aber einiges beachten und bedenken.

Die folgenden Tipps helfen dabei.

  • Herrscht am Urlaubsort Leinenpflicht?
  • Erlaubt die Unterkunft Hunde?
  • Welche Papiere und Impfungen sind für einen Aufenthalt mit Hund erforderlich?
  • Wo befindet sich der nächste Tierarzt?
  • Ist das Leitungswasser sicher?
  • Welche Kosten werden für die zusätzliche Unterkunft des Hundes fällig?

Koffer packen für die Französische Bulldogge – Was gehört alles ins Reisegepäck?

Urlaub Französische Bulldogge
Woran müssen Sie denken, wenn Sie eine Französische Bulldogge mit in den Urlaub nehmen?

Die liebsten Spielzeuge natürlich. Aber auch andere Dinge dürfen nicht vergessen werden.

  • Ausreichend Futter der gewohnten Marke
  • Leine, Transportbox
  • Decken, die vertraut riechen
  • Handtücher
  • Notfall-Medikamente
  • Impfausweis
  • Hundemarke
  • Evtl. Maulkorb
  • Kotbeutel
  • Hundebett

Hunde Pension

Kann die Französische Bulldogge nicht mit in den Urlaub, ist eine seriöse Hunde Pension eine gute Alternative.

Diese sollte im Vorfeld aber genau unter die Lupe genommen werden. Erfahrungen anderer Hundebesitzer sind meist ebenfalls wichtige Hinweise darauf, ob die kleine Dogge es hier gut haben wird. Billig ist eine solche Unterbringung aber nicht.

Alternative: Familie oder Freunde fragen oder einen Dogsitter anheuern.

Tipps für die Gewöhnung an die Hundebox

Hundebox für Französische Bulldogge
Die Hundebox gehört zur sicheren Reise im Auto oder Flugzeug dazu.

Für manche ist sie selbst zuhause der liebste Schlafplatz, andere verstecken sich schon bei ihrem Anblick stundenlang. Die Rede ist von der Hundebox. Und weil diese spätestens dann zum notwendigen Übel wird, wenn die Französische Bulldogge mit auf Reisen kommen soll, ist eine gute Gewöhnung sehr wichtig. Richtig durchgeführt ist das Hundeboxtraining weder anstrengend noch langwierig. Ein wenig Geduld und die folgenden Tipps helfen dabei.

– Die Hundetransportbox ist nichts Besonderes
Muss die Französische Bulldogge nur kurz vor Besuchen beim Tierarzt oder anderen aufregenden und möglicherweise unangenehmen Ereignissen in die Box, wird der Transportbehälter stets für Unruhe sorgen.

Besser: Die Hundebox zum zusätzlichen und ganz alltäglichen Hundebett umfunktionieren – sie also offen und bequem ausgestattet in die Wohnung stellen. Auf diese Weise wird sie auch auf Reisen zu einem Ruhepunkt und einem kleinen Stück Zuhause.

– Die Box schmackhaft machen
Betritt die Französische Bulldogge die Transportbox nicht freiwillig, dürfen Halter ruhig ein wenig nachhelfen. Werden Futter, Leckerlis und Kauartikel plötzlich nur noch in der Box serviert, ist die Freiwilligkeit schon bald kein Problem mehr.

– Eine geschlossene Tür ist ganz normal
Unterwegs ist die Box natürlich geschlossen. Und das sollte sie auch in der Wohnung ab und ab mal sein. Anfangs lediglich für wenige Minuten.

Die Dauer sollte nur langsam gesteigert werden. Am besten erhält die Französische Bulldogge während dieser Zeit eine angenehme Beschäftigung, wie beispielsweise eine Kaustange, ein Stück Trockenfleisch oder einen Schinkenknochen. Alles, was lecker ist aber für eine Weile bearbeitet werden muss ist ideal.
– Die Box wandert
Wird die Box nach der anfänglichen Gewöhnung hin und wieder umgestellt, gewöhnt sich der Hund ganz selbstverständlich an den wechselnden Standort. Funktioniert das problemlos, kann der Transportbehälter samt Hund auch mal ins Auto wandern. Ob die Fahrt nur um den Block führt oder in das nächste Freilaufgebiet, vor und nach dem Ausflug sollte der Hund ausgiebig spazieren gehen – das beruhigt und entspannt.

 

Die Französische Bulldogge beim Autofahren – Wie fährt die Französische Bulldogge sicher mit?

Spezielle Hunde-Sicherheitsgurte, Tiersicherheitssitze, Abtrennungen im Auto und Transportboxen für Hunde schützen Hund und Mitfahrer. Daher sollten sie auf keiner Fahrt fehlen. Vor dem Aufbruch in den Urlaub muss die Französische Bulldogge aber langsam daran gewöhnt werden, denn die Schutzmaßnahmen schränken auch die Bewegungsfreiheit des Hundes ein.

Zudem darf der Innenraum des Autos weder zu warm, noch zu zugig sein. Der Hund sollte, selbst bei geöffneten Fenstern, nicht allein im Auto gelassen werden. Vor allem im Sommer kann das schnell zu einer lebensgefährlichen Überhitzung führen.

Tipp: Auch im Auto immer Wasser bereithalten. Aufregung und Wärme sorgen für einen schnelleren Wasserverlust.

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Fliegen mit der Französischen Bulldogge – Was ist zu beachten?

Hund auf Reisen
Die schönste Zeit des Jahres möchte man oft gerne mit dem Hund zusammen verbringen.

Das Fliegen mit der Französischen Bulldogge kann problemlos oder auch unmöglich sein. Hier gilt es, die Richtlinien der jeweiligen Fluglinie zu beachten. Bei einigen können Französische Bulldoggen in der Transportbox mit in den Fluggastraum, bei anderen ist selbst eine Beförderung im Frachtraum verboten.

In jedem Fall sollte der Hund im Vorfeld angemeldet werden. Wasser und Futter dürfen in der Transportbox natürlich ebenfalls nicht fehlen, auch wenn der Flug nur kurze Zeit dauert.

Französische Bulldogge und Fahrrad fahren

Französische Bulldogge im Hunde Fahrradkorb
Auf Fahrradtouren fährt die Französische Bulldogge am liebsten im Hunde-Fahrradkorb mit.

Aufgrund der kurzen Atemwege sollten Französische Bulldoggen nur bei kühleren Temperaturen, langsamen Tempo und wirklich kurzen Fahrradtouren nebenher laufen.

Für längere Wege ist ein Hunde-Anhänger oder ein Hundekorb für das Rad die deutlich bessere Wahl.

Tipps:

  • das gewohnte Hundefutter in ausreichender Menge mitnehmen
  • Notfall-Medikamente einpacken
  • kein Leitungswasser trinken lassen
  • vertraute Spielsachen mitnehmen
  • im Vorfeld in Hundeforen informieren, ob der Urlaubsort als hundefreundlich gilt
  • Ferienwohnungen und -Häuser sind für Hundehalter und Vierbeiner meist angenehmer, als Hotelzimmer

Französische Bulldogge im Zug

Französische Bulldogge im Flugzeug
Nicht jede Fluggesellschaft nimmt Ihre Französische Bulldogge mit auf die Reise.

In Zügen sind Maulkorb oder wahlweise eine Transportbox Pflicht. Da es nahezu unmöglich ist, einen passenden Maulkorb für Französische Bulldoggen zu finden, sollte also eine Box mitgenommen werden.

Der Hund benötigt außerdem ein eigenes Ticket. Dennoch kann das Zugpersonal Hunde und ihre Halter von der Weiterreise ausschließen – auch mitten auf der Strecke. Zugfahrten mit Hund sind also nicht die sicherste Art der Reise.
Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem Bully auf Reisen gemacht? Welche Tipps können Sie noch geben? Bitte hinterlassen Sie hier eine Antwort!


3 Gedanken zu „Französische Bulldogge auf Reisen

  1. Hallo,
    hat jemand von euch Erfahrungen mit Urlaub in Dänemark und Bullys?
    Wegen dem Hundegesetz. Ich weiß das die Rasse nicht auf der Liste steht, sind aber trotzdem unsicher.

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