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Französische Bulldogge in Not: Charlie
27.02.2019
Göppingen

Französische Bulldogge in Not: Charlie

Der knapp 4 Jahre alte Charlie sucht ein liebevolles Zuhause da sein Herrchen völlig überraschend vor 1 Woche verstorben ist.…
Göppingen
Baden-Württemberg
Aufrufe: 8890
27.02.2019
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Buchtipp: Die zweite Chance: Hunde mit Vergangenheit

Buchtipp: für alle die einer Französische Bulldogge eine zweite Chance geben wollen
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  • Ein tolles Buch für alle, die einen eine Französische Bulldogge aus dem Tierheim bzw. aus der Tierhilfe aufnehmen wollen.
  • Wichtige Infos und Herangehensweisen
  • Wie erkennt man eine seriöse Tierschutzorganisation?
  • Welche Verhaltensproblematiken können Tierschutzhunde haben und wie begegne ich Dir?
  • Übungen um die Orientierung bzw. Bindung an den neuen Besitzer zu stärken
  • Viele Tipps und interessante Geschichten über Tierschutzhunde. An den Fallbeispielen sieht man sehr gut welche Probleme auftreten können und wie diese behoben werden.
  • Sehr hochwertiges Hardcover-Buch
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Hast Du eine Französische Bulldogge in Not? Erstelle doch eine kostenlose Kleinanzeige, um auf Deinen Hund aufmerksam zu machen! Diese Seite wird von sehr vielen Interessierten besucht, die auf der Suche nach einer Französischen Bulldogge in Not sind. Deine Chancen den Hund hier zu vermitteln sind sehr hoch!

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Geschenkt und abgeschoben

Oft werden Tiere gekauft und zum Geburtstag oder zu Weihnachten ohne das Wissen und Einverständnis desjenigen geschenkt, bei dem der Hund leben soll.

Manchmal wird daraus eine große Liebe – aber oft auch nicht. Wenn man einen Hund nicht selbst ausgesucht und ihn eigentlich gar nicht haben möchte, sind das schlechte Startbedingungen für ein harmonisches Zusammenleben: Nach einer gewissen Zeit wird der Hund ins Tierheim abgeschoben.

Unüberlegter Kauf

Franzoesische Bulldogge in Not
Hilf einer Französischen Bulldogge in Not und gib ihr ein neues Zuhause.

Auch eine Französische Bulldogge braucht Auslauf, Pflege und Zuwendung. Mit dem Kauf des Hundes – und eine Französische Bulldogge hat ihren Preis – übernimmt der Mensch auch die Verantwortung für das Wohlergehen des Tieres.

Leider ist nicht jedem, der eine Französische Bulldogge kauft – klar, dass das Leben mit einem Hund die gewohnten Tagesabläufe vollkommen auf den Kopf stellt. Und wenn ein Mensch damit nicht klarkommt, landet auch eine Französische Bulldogge manchmal im Tierheim.

Gründe für Notsituationen einer Französischen Bulldogge

  • Krankheits- oder Todesfall
  • Allergien
  • Neue Arbeitsstelle
  • Scheidung
  • Umzug
  • Kinderunverträglichkeit
  • ungewolltes Geschenk
Warum landet der French Bulldog im Tierheim?
Es gibt viele Gründe warum ein French Bulldog im Tierheim landet: Krankheits- oder Todesfall, Allergien, Neue Arbeitsstelle, Scheidung, Umzug, Kinderunverträglichkeit, ungewolltes Geschenk

Nicht nur aus einem unüberlegten Kauf heraus kann eine Französische Bulldogge in Not geraten. Auch Tiere, die von „Ihren Menschen“ geliebt werden, trifft es manchmal:

Viele alte Menschen wünschen sich einen Hundegefährten. Wenn die Jahre vergehen, können sie manchmal aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr angemessen für ihren tierischen Freund sorgen. Häufig gibt es, wenn der Todesfall eintritt, auch niemanden der den Hund zu sich nimmt und liebevoll für ihn sorgt: Die Folge – Endstation Tierheim.

Manchmal stellt sich erst im Zusammenleben mit dem Hund eine Allergie in so ausgeprägter Form ein, dass ein weiteres Zusammenleben mit dem Tier nicht vertretbar ist.

Auch eine neue Arbeitsstelle, die Scheidung und/oder Umzug (Hundehaltung nicht erlaubt) können Notsituationen verursachen, die Menschen dazu bringen, ihren Hund abzugeben. Besonders schlimm trifft die Trennung ältere Tiere, die auf „Ihren Menschen“ fixiert sind. Sie leiden extrem, wenn sie ins Tierheim abgegeben werden.

Eine Chance für Französische Bulldoggen

Sie sind so freundliche Gesellen, die kleinen stämmigen Französischen Bulldoggen. Und sie haben eine Chance verdient, wenn sie – aus welchen Gründen auch immer – in Not geraten sind.

Meist sind dem Tierheim die Gründe für die Abgabe der Tiere bekannt. Wenn Du Dich für eine Französische Bulldogge in einem Tierheim interessierst, erhälst Du alle relevanten und bekannten Informationen.

Auch aus welchen Verhältnissen der Hund kommt, ist meist bekannt – ebenso wie besondere Charaktereigenschaften der Tiere. Gerade Französische Bulldoggen sind sehr auf den Menschen geprägt und unglücklich, wenn sie kein liebevolles Zuhause mehr haben.

Die Tiere sind empfindsam und fühlen genau, wenn ihnen Menschen wohlgesonnen sind. Mit ein wenig Geduld und Verständnis wird aus einem ins Tierheim abgeschobenen Tier ein fröhlicher und lebendiger Begleiter, mit dem Du viel Freude haben kannst.

Französische Bulldogge zu verschenken?

Gebühren Französische Bulldogge Tierheim
Auch das Tierheim muss seine Unkosten decken und muss daher für jede Vermittlung eine Gebühr verlangen.

Auch Tierheime müssen ihre Unkosten bestreiten: Futter für die Tiere, Pflegekosten, Instandhaltung, die Reinigung der Einrichtung und vieles mehr.

Die kostenlose Abgabe von Tieren wird daher nicht möglich sein. Außerdem soll mit dem Abgabepreis sichergestellt werden, dass die Tiere zu verantwortungsbewussten Menschen kommen und es sich nicht um eine Spontanentscheidung handelt.

Wundere Dich also nicht, wenn Dir von den Mitarbeitern des Tierheimes Fragen zu Deinen Lebensumständen gestellt werden. Es gibt teilweise wirklich üble Hunde-Lebensgeschichten und das Tierheim möchte sichergehen, das Dein Zuhause wirklich das endgültige Heim für den Notfall wird.

Eine Französische Bulldogge ist übrigens ein Hund, der sich auch in der Großstadt wohlfühlen kann. Sein ausgeglichenes Temperament und die Tatsache, dass er keinen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang hat, machen ihn zu einem angenehmen Begleiter in der Stadt.

Zudem fehlt es ihm in der Regel an Streitlust – eine Eigenschaft, die das Gassi gehen und die Begegnungen mit anderen Hunden unproblematisch gestaltet.

Liebevolle Aufnahme lindert und heilt auch seelische Wunden

Viele der Tiere, die im Tierheim auf ein liebevolles Zuhause warten, haben schlimme Erfahrungen gemacht: Durch Schläge und mangelnde Zuwendung traumatisiert, sind sie auch gesundheitlich häufig nicht in bestem Zustand.

Und nicht nur das – sie müssen auch erst wieder Vertrauen fassen. Natürlich bedeutet die Aufnahme eines solchen Tieres, dass Du Dich intensiv mit ihm befassen musst und vielleicht kommen auch Tierarztkosten auf Dich zu.

Dafür kann es umso intensiver und beglückender sein, wenn aus einer verängstigten und scheuen Französischen Bulldogge wieder ein zutraulicher, schmusiger Begleiter geworden ist, der vor Lebensfreude sprüht: Ein Gewinn, der mit Geld nicht aufzuwiegen ist.
Auch ältere Tiere haben es oft schwer ein neues Zuhause zu finden: Dabei sind sie meist ausdruckvolle und freundliche Charaktere, die viel Freude schenken können und sich dankbar auf „Ihren Menschen“ einstellen. Auch, wenn es nicht mehr die höchstmögliche Anzahl von Hundejahren ist, die Du mit einem älteren Hund verbringen wirst – jeder Tag, den Ihr beide miteinander habt, kann ein Geschenk für Euch sein. Wenn die „Chemie“ stimmt, treten andere Kriterien in den Hintergrund: „Herz ist Trumpf“.

Ein neues Zuhause für eine Französische Bulldogge in Not

Bully in Not
Gib auch älteren oder alten Tieren eine Chance und denke über den Kauf eines Bully in Not nach!

Wenn Du Dir einen Hund wünschst und einer Französischen Bulldogge in Not ein liebevolles, neues Zuhause geben möchtest, frage zunächst in den Tierheimen Deiner Region nach. Es kommt immer wieder einmal vor, dass auch Französische Bulldoggen im Tierheim abgegeben werden und auf ein neues Zuhause warten. Eine weitere Möglichkeit: Kontaktiere die Züchterverbände. Viele Hundezüchter nehmen die Tiere aus ihrer Zucht in Notsituationen wieder bei sich auf. Teilweise ist sogar ein Rückkaufsrecht des Züchters vertraglich festgelegt. Bei älteren Hunden, die Du direkt beim Züchter kaufst, ist die Wahrscheinlichkeit einer positiven Sozialisierung des Hundes recht hoch. Züchterlisten findest Du beispielsweise HIER, beim VDH oder direkt beim Internationalen Klub für Französische Bulldoggen e.v. (IKFB).

Wenn Du ein großes Herz für Tiere hast und bereit bist, Dich auf einen Hund einzulassen, der es nicht leicht gehabt hat in seinem Leben, wird Dir eine Französische Bulldogge aus einem Tierheim oder vom Züchter ein dankbarer Gefährte sein.

Aber – Hunde sind keine „Sache“, die man einfach so umtauschen kann. Das solltest Du bedenken, bevor Du Dich entscheidest. Hunde – und auch „Sonnenscheine“ wie Französische Bulldoggen – sind empfindsame Lebewesen die Achtsamkeit, Pflege und Zuwendung brauchen. (Siehe Französische Bulldogge Charakter)

Bist Du bereit, Deinem Hund Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken, wird er es Dir ewig danken: Das ist seine Natur. Du bist sein Leittier. Er folgt Dir überall hin. Du bist der Mittelpunkt seines Lebens. Denke auch an die Lebenserwartung der Französischen Bulldogge! Das solltest Du nie vergessen. Es trägst die Verantwortung bis zum Schluss, wenn der Bully über die Regenbogenbrücke geht.

Hast Du eine Französische Bulldogge in Not? Erstelle doch eine kostenlose Kleinanzeige, um auf Deinen Hund aufmerksam zu machen! Diese Seite wird von sehr vielen Interessierten besucht, die auf der Suche nach einer eine Französischen Bulldogge in Not sind. Deine Chancen den Hund hier zu vermitteln sind sehr hoch!

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hallo ich möchte gerne auch einen zweiten bully im alter von Welpe bis 3 Jahre aber leider sind die Preise so hoch das ich es nicht zahlen kann ich finde wenn man für die Hunde schon ein liebevolles zu Hause sucht dann sollte es ohne Geld sein oder eben kleine Summe. Sind ja auch Lebewesen und wollen schnell ein zu Hause haben.

    1. Wenn sie schon jetzt nicht zahlen können/wollen was soll das nur mal beim Tierarzt werden…

      1. Hallo Cita,

        da haben Sie absolut recht!

        Es geht aber nicht nur um mögliche Tierarztkosten. Wer auch immer einen Bully in Not vermittelt, hat ja Kosten für den Hund zu tragen. Beispielsweise das Tierheim oder eine Pflegestelle. Die können ihre Schützlinge nicht einfach an Leute verschenken. Tierschutz bedeutet oftmals auch viel ehrenamtliche Arbeit und viele Vereine finanzieren sich durch Spenden und eben auch durch Schutzgebühren für Hunde und andere Tiere.

        Wer sich den Preis bei einem Züchter oder eine Schutzgebühr nicht leisten kann, sollte die Hundehaltung wirklich noch einmal überdenken. Denn der einmalige Kaufpreis macht nur einen sehr geringen Teil der Haltungskosten aus.

        Ganz liebe Grüße,
        Vanessa

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